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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Dienstag, 20. Februar 2018 11:10 Uhr
Städtepartnerschaftsverein wird gegründet
Dienstag, 20. Februar 2018 10:57 Uhr

Korbach/Waldeck-Frankenberg (red). Der neue Hessentags-Shop gegenüber dem Rathaus in der Hansestadt Korbach wird dem Motto der Großveranstaltung, „Sympathisch. Bunt. Goldrichtig!“, in jeder Hinsicht gerecht: Sympathisch kommen das Lädchen in einem Fachwerkhaus an der Stechbahn und seine Mitarbeiter rüber. Bunt ist das Angebot und goldrichtig die Lage unmittelbar an der Hessentagsstraße. Seit Montag ist das Geschäft geöffnet.

Im Shop gibt es unter anderem Eintrittskarten für alle kostenpflichtigen Veranstaltungen beim Hessentag, aber auch eine breite Palette an Souvenirs: So verkaufen die städtischen Mitarbeiter dort Tassen, Frühstücksbrettchen, T-Shirts, Fahnen, Pfefferminzpastillen in Blechdöschen mit aufgedrucktem Hessentagspaar, Blumensamen, die beliebte Hessentags-Schokolade, Kennzeichenhalter, Kühlschrank-Magnete, Taschen oder ein Gedächtnisspiel mit Korbacher Motiven. Gratis sind zudem Kugelschreiber, Autoaufkleber, Gummibärchen, Traubenzucker, Luftballons und Flyer erhältlich. Kostenlos, aber keineswegs umsonst sind die Informationen rund um den Hessentag, auf die vor allem auswärtige Gäste zurückgreifen werden.

„Hier wird der Hessentag noch sichtbarer“, verdeutlicht Dr. Marc Müllenhoff vom Stadtmarketing, sehr gut gewählt sei für den zehntägigen Veranstaltungszeitraum auch die direkte Lage an der Hessentagsstraße. Müllenhoff zeichnet für die inhaltliche Ausgestaltung des Ladens verantwortlich, Antje Paul vom Bauamt war für den baulichen Teil zuständig und dankte bei der offiziellen Eröffnung am Montag unter anderem den fleißigen Mitarbeitern des Bauhofes für die praktische Umsetzung. Zunächst ist der Shop montags bis freitags jeweils von 12 bis 17 Uhr besetzt, außerhalb dieser Zeiten sind zumindest die Eintrittskarten weiterhin im Bürgerbüro erhältlich – von Montag bis Freitag von 8.30 bis 18 Uhr und samstags von 9.30 bis 13 Uhr. Die Öffnungszeiten des neuen Ladens würden zum Hessentag wesentlich ausgeweitet, kündigte Bürgermeister Klaus Friedrich an.

Der Hessentags-Shop soll auch die gestiegene Kundenfrequenz im Bürgerbüro im Rathaus entzerren. Bei weiter wachsendem Interesse an der Landesveranstaltung könne man Tickets und Souvenirs bequem in dem neuen Laden erwerben, während sich die Mitarbeiter in der Servicestelle im Rathaus gegenüber um die eigentlichen Aufgaben kümmern könnten, betont Dr. Müllenhoff. Und wer später dem Trubel beim Fest mal kurz entfliehen wolle, der könne sich im Hessentags-Shop auf einer Bank am Fenster oder auf Sesseln niederlassen und erholen – auf farbenfrohen Kissen. „Sympathisch. Bunt. Goldrichtig!“ eben…

 

 

Montag, 19. Februar 2018 14:44 Uhr

Hümme (red). Kürzlich hatte das Generationenhaus zu einer Foodparty eingeladen. Es gab zunächst Informationen rund um das Thema gesunde Ernährung. Danach begannen elf Frauen unter der fachkundigen Leitung von zwei Ökotrophologinnen der BKK Herkules mit dem Schnippeln, Rühren, Mixen, Kochen und Braten. Mit viel Spaß und interessanten neuen Eindrücken entstand ein wunderbares 3-Gänge-Menü aus viel gesundem Obst und Gemüse. Dies wurde in fröhlicher Runde verzehrt, wobei der Austausch darüber, was im Alltag dazu beiträgt, sich gesund zu ernähren, fortgeführt wurde. Einhelliges Fazit der Veranstaltung war, wie die 2. Vorsitzende Beate Carl berichtete, dass dies nicht das letzte Präventionsangebot der Krankenkasse im Generationenhaus bleiben soll und weitere unterhaltsame Events zum Thema „gesund leben“ folgen sollen.

Sonntag, 18. Februar 2018 07:48 Uhr

(djd). Viele Deutsche haben tiefsitzende Ängste: Sie würden beispielsweise niemals freiwillig aus einem Flugzeug springen oder in einem vollbesetzten Stadion ans Mikro treten. Doch mit der Aussicht auf einen Gewinn von zehn Millionen Euro wären erstaunlich viele bereit, ihren Urängsten die Stirn zu bieten: 43 Prozent würden für ein finanziell unbeschwertes Leben auch persönliche Grenzbereiche überschreiten und sich mindestens einem der fünf meist gefürchteten Albträume stellen. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Eurojackpot ergeben.

Reichtum als Motivationsschub

Mit Blick auf den Millionengewinn wären fast 40 Prozent aller Höhenängstlichen bereit, sich mit einem Fallschirm aus einem Flugzeug in die Tiefe zu stürzen. Noch höher liegt der Anteil bei den Menschen, die unter Prüfungs- und Redeangst leiden: Jeder Zweite (53 Prozent) würde sein Herz in die Hand nehmen und in einem Fußballstadion das Wort an Tausende von Menschen richten, wenn anschließend der Millionenbetrag auf dem Konto winkt. "Mut hat zweifelsfrei seinen Preis, das zeigt unsere Umfrage. Der Wunsch nach einem Leben frei von finanziellen Sorgen motiviert so stark, dass etliche dafür ihre persönlichen Grenzen überwinden würden", kommentiert Axel Weber, Sprecher von Eurojackpot, die überraschende Kernaussage der Umfrage.

Männer mit mehr Mut

Laut der Umfrage sind Ängste deutlich häufiger bei Frauen zu finden: Fast jede Zweite (49 Prozent) leidet darunter, während bei den Männern nur etwas mehr als ein Viertel (28 Prozent) betroffen ist. 61 Prozent aller Männer behaupteten gar, völlig frei von irgendwelchen Ängsten zu sein. Allerdings erweist sich längst nicht jeder als "Mutbürger": Jeder Fünfte der Befragten konnte selbst durch den in Aussicht gestellten Millionengewinn nicht dazu bewegt werden, sich seiner Angst zu stellen. Für die überwiegende Mehrheit hingegen gilt: Der Traum von einem möglichen Millionenbesitz hilft, Grenzen zu überwinden.

Foto: djd/Münsterview/Tronquet

Sonntag, 18. Februar 2018 07:00 Uhr

(djd). Hunde gelten zu Recht als die besten Freunde des Menschen. Sie bereichern mit ihrer Art den Alltag in vielfältiger Weise: Das freudige Schwanzwedeln zur Begrüßung am Morgen, der Spaß beim ausgiebigen Spaziergang, das Toben und Kuscheln mit dem Vierbeiner. Viele Bundesbürger wollen darauf nicht mehr verzichten: Der Verbrauchs- und Medienanalyse (VuMA) zufolge leben derzeit rund 11,6 Millionen Hunde in deutschen Haushalten - sie sind damit die zweitbeliebtesten Haustiere nach Katzen.

OP nach Kreuzbandriss kann bis zu 2.000 Euro kosten

Den treuen Gefährten kann allerdings schnell auch mal etwas passieren - vor Unfall oder Krankheit sind auch die Vierbeiner nicht gefeit. Dann wird es oftmals ziemlich teuer, die Kosten für eine OP etwa werden von vielen Haltern unterschätzt. Bei einer Tumoroperation - der mit Abstand häufigsten OP bei Hunden - muss man mit Kosten von über 400 Euro rechnen, diese können in schwerwiegenden Fällen aber auch deutlich höher liegen. Bei einem Kreuzbandriss kann es inklusive Nachbehandlung schnell Richtung 2.000 Euro gehen, selbst eine Zahnextraktion ist mit deutlich über 200 Euro zu veranschlagen. Vor hohen Ausgaben beim Tierarzt oder in der Tierklinik bewahrt eine Hunde-OP-Versicherung, wie sie etwa die Barmenia anbietet. Sie übernimmt Kosten bis zum dreifachen Satz der Gebührenordnung für Tierärzte: etwa für die Untersuchung des Hundes und die Feststellung der Diagnose, die dann zur Operation führt, und für weitere Untersuchungen, die der OP-Vorbereitung dienen. Übernommen werden dann die Kosten der OP selbst und die Kosten der Nachbehandlung bis zum 15. Kalendertag nach der OP. Die Versicherung kostet für einen zweijährigen Hund 15,22 Euro pro Monat bei 20 Prozent Selbstbeteiligung, diese ist aber bei 250 Euro gedeckelt. Mehr Informationen gibt es unter www.barmenia.de. Bei dieser Police gibt es keine Begrenzung auf eine sogenannte Jahreshöchstersatzleistung, falls der Hund nicht nur einmal operiert werden muss.

Kastration und Sterilisation unter Umständen mitversichert

Der Versicherungsschutz gilt auch für einen bis zu dreimonatigen Aufenthalt im europäischen Ausland - also auch auf den Kanaren, den Azoren und Madeira - sowie in den nichteuropäischen Mittelmeeranliegerstaaten. Wird eine Hunde-OP wegen eines Verkehrsunfalls notwendig, leistet die Versicherung sofort ab Vertragsbeginn, ansonsten beginnt der Versicherungsschutz 30 Tage nach Vertragsbeginn. Eine Kastration oder Sterilisation ist nach einer Wartezeit von sechs Monaten versichert, wenn dieser Eingriff wegen Entzündungen oder tumorösen Veränderungen der Geschlechtsorgane oder hormonabhängigen sonstigen Tumoren durchgeführt werden muss.

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Blaulicht
Montag, 19. Februar 2018 14:48 Uhr
Pitbull löst Parkunfall aus
Montag, 19. Februar 2018 10:17 Uhr

Beverungen/Trendelburg (red). Als Polizeibeamte der Polizeiwache Höxter am Sonntag, 18.02.2018, gegen 01.20 Uhr, in Beverungen in der Straße In den Poelten den Fahrer eines Audi aus Kassel kontrollierten, fanden sie bei dem 19-jährigen Mann aus Trendelburg Drogen. Es ergab sich zudem der Verdacht, dass dieser vor Antritt der Fahrt auch Rauschmittel konsumiert hatte. Es wurde eine Blutprobe angeordnet, die Betäubungsmittel wurden sichergestellt und entsprechende Verfahren eingeleitet. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

Freitag, 16. Februar 2018 09:43 Uhr

Kassel (r).  Am gestrigen Donnerstagabend trat ein alkoholisierter 26-Jähriger im Kassler Stadtteil Rothenditmold einen Außenspiegel eines VW Tiguans ab. Soweit keine Besonderheit, Sachbeschädigungen an Fahrzeugen kommen immer wieder vor. Dass der Wagen aber auf der Wolfhager Straße fuhr, der Spiegel also bei einem Auto im fließenden Verkehr abgetreten wurde, ist schon bemerkenswert. Der 25 Jahre alte Autofahrer aus Kassel war mit seinem VW gegen 19:45 Uhr auf der Wolfhager Straße stadtauswärts unterwegs. Unmittelbar hinter der Mombachstraße wartete ein Fußgänger auf der rechten Gehwegseite. Als er an dem Mann vorbeifuhr, holte der Fußgänger aus und trat gegen den Außenspiegel der Beifahrerseite. Wie der Autofahrer später berichtete, hatte es einen heftigen Schlag gegeben. Er habe sofort seinen Wagen gestoppt, die Polizei verständigt und den alkoholisierten Mann bis zum Eintreffen der Funkstreife festgehalten. Der Spiegel war völlig zerstört. Die genaue Höhe des Sachschadens ist noch unklar. Eine Prüfung, ob neben dem Spiegel auch andere Teile Schaden nahmen, steht noch aus. Die eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord übernahmen den 26-Jährigen, der bei der Polizei kein Unbekannter ist. Er ist in der Vergangenheit bereits vielfach wegen Gewalt-, Eigentums- und Drogendelikte in Erscheinung getreten. Ihn brachten die Beamten auf das Revier und fertigten eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung.

Freitag, 16. Februar 2018 09:39 Uhr

Kreis Kassel (r). Am Donnerstag, 15. Februar 2018, gegen 17:50 Uhr, ereignete sich auf der Steigungsstrecke der BAB 7 zwischen Kassel Nord und Lutterberg auf dem rechten Fahrstreifen ein Verkehrsunfall unter Beteiligung zweier Sattelzugmaschinen. Der vorausfahrende 50-jährige rumänische Staatsangehörige, der in Deutschland wohnt, musste mit seinem Sattelzug verkehrsbedingt abbremsen. Der auffahrende 56-jährige slowakische Staatsangehörige bemerkte dieses zu spät und es kam zur Kollision zwischen beiden Sattelzügen. Während der slowakische Staatsangehörige unverletzt blieb, wurde der rumänische Staatsangehörige mit Kopfverletzungen im Klinikum Kassel stationär aufgenommen. Die Ermittlungen bezüglich der Unfallursache dauern an. Die BAB 7 blieb im Bereich der Unfallstelle bis um 20:25 Uhr voll gesperrt. Der Gesamtsachschaden beträgt nach ersten Schätzungen ca. 100.000,- Euro.

Mittwoch, 14. Februar 2018 14:37 Uhr

Kassel (r). In der Nacht zum heutigen Dienstag brachen bislang unbekannte Täter in zwei Kasseler Schulen ein. Sowohl in der Martin-Luther-King-Schule in der Schillerstraße als auch im Engelsburg-Gymnasium am Richardweg richteten sie durch das Aufhebeln mehrerer Türen Sachschäden im vierstelligen Bereich an. Die Ermittler des für Einbrüche zuständigen Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo schließen nicht aus, dass beide Taten auf das Konto ein und derselben Täter gehen. Sie erhoffen sich nun durch die Veröffentlichung der Fälle, Hinweise auf die Täter aus der Bevölkerung zu bekommen.

Die Tatzeit des Einbruchs in das Engelsburg-Gymnasium lässt sich derzeit auf den Zeitraum zwischen 1 Uhr in der Nacht und 7 Uhr am heutigen Morgen eingrenzen. Die Täter waren brachial vorgegangen und hatten neben zwei Eingangstüren auch in dem Gebäude zehn weitere verschlossene Türen sowie diverse Schließfächer aufgebrochen. Aus einem der Fächer entwendeten sie eine Handkasse mit Bargeld in unbestimmter Höhe und flüchteten in unbekannte Richtung. Der Schaden, den die Einbrecher allein an dieser Schule hinterließen, beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 6.000 Euro.

Bei der Martin-Luther-King-Schule waren Unbekannte im Laufe der Nacht in die Pausenhalle eingebrochen, indem sie ebenfalls zwei Zugangstüren gewaltsam aufhebelten. Anschließend brachen sie dort die Geldkassette eines Kopierers auf und entwendeten daraus einen kleineren Münzgeldbetrag. Auch einen Getränkeautomaten warfen sie in der Halle um, machten bei diesem aber offenbar keine Beute. Auf welchem Weg sie anschließend aus dem Gebäude flüchteten, ist momentan noch nicht abschließend geklärt. Der bei dem Einbruch verursachte Sachschaden wird auf mindestens 1.000 Euro geschätzt.

Die Ermittler des Kommissariats 21/22 bitten Zeugen, die an einer der betroffenen Schulen in der vergangenen Nacht möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf die Täter geben können, sich unter Tel. 0561 - 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

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Politik
Freitag, 12. Januar 2018 13:29 Uhr
Neue Wohnungsbaugesellschaft im Landkreis ist möglich - Schmidt: „Ball liegt beim Kreistag“
Freitag, 05. Januar 2018 06:00 Uhr

Hofgeismar (red). Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Hofgeismar konnte in ihrer jüngsten Sitzung die Jahresabschlüsse 2014 und 2015 beschließen und folglich den Magistrat entlasten. Der Abschluss für das Jahr 2016 wurde ebenfalls bereits aufgestellt und liegt aktuell zur Prüfung beim Landkreis.

Zum Ende des Jahres 2015 lag noch ein kumulierter Fehlbetrag in Höhe von rund 972.000 Euro vor. Dieses Defizit kann mit einem Jahresüberschuss aus dem Jahr 2016 ausgeglichen werden, sodass die Stadt trotz Ausrichtung des Hessentages in 2015, zu Beginn des Jahres 2017 keine Altfehlbeträge hatte. Die Ergebnisplanung für die kommenden Jahre sieht darüber hinaus einen ausgeglichenen Haushalt vor.

Die Pro-Kopf Verschuldung der Stadt lag zum 31.12.2017 bei rund 199 Euro, wovon ein Teil sogar noch als Zuschüsse vom Land getilgt wird. Kassenkredite werden nicht in Anspruch genommen.

Der in gleicher Sitzung beschlossene Haushaltsplan für das Jahr 2018 sieht ein Jahresergebnis von rund 808.000 Euro im Plus vor.

Freitag, 15. Dezember 2017 11:05 Uhr

Hümme (red). Im Herbst hat die Kinderbastelgruppe im Generationenhaus Hümme in Anlehnung an das Theaterstück „Papas Geburtstag oder die Geschichte von der Prinzessin Wilhelmine und dem Drachen“ Feuerdrachen gebastelt. Die drei feurigsten, schönsten, kreativsten, ungewöhnlichsten und buntesten Drachen wurden nun prämiert. Die Auswahl dieser drei Drachen trafen die Besucher des Seniorenmittagstisches.

Gewonnen haben: Platz 1: Gretha-Marlene, Familientageskarte für den Tierpark Sababurg (gestiftet durch Generationenhaus Bahnhof Hümme e.V.); Platz 2: Rusic, Familientageskarte für das Bad am Park in Hofgeismar (gestiftet durch Generationenhaus Bahnhof Hümme e.V.); Platz 3: Frieda, Drachenbuch „Drache, Ritter und Gewitter“ von Ute Meck mit Bildern von Markus Lefrancois (gestiftet durch Deutsche Märchenstraße e.V.).

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Wirtschaft
Sonntag, 11. Februar 2018 10:14 Uhr
Jobbörse 2.0: Neue Funktionalität und noch mehr Traumjobs online
Dienstag, 06. Februar 2018 09:10 Uhr

Hofgeismar (tab). Sie gehen gerne auf Menschen zu, können überzeugen und begeistern? Dann freuen wir uns auf die Zusendung Ihrer Bewerbung. Das Online-Nachrichten-Portal Hofgeismar-News sucht Mediaberater/Anzeigenverkäufer für den Raum Hofgeismar. Kernbereich Ihrer Tätigkeit ist die Gewinnung und Betreuung von Anzeigenkunden. Dazu recherchieren Sie Kundenpotentiale und gehen aktiv auf bestehende und neue Kunden zu – telefonisch und persönlich.

Flexible Arbeitszeiten (tageweise Home-Office), eine ordentliche Einarbeitung und ein kleines Team mit sympathischen Kollegen erwartet Sie. Idealerweise bringen Sie Erfahrungen aus dem Verlagsbereich/Anzeigenverkauf mit. Vertriebstalenten aus anderen Branchen ermöglichen wir einen Quereinstieg. Interesse? Vertriebsleiter Benjamin Beineke ist per eMail unter b.beineke@w-wbl.de und telefonisch unter 0 55 31/81 405 54 zu erreichen.

Sonntag, 04. Februar 2018 10:01 Uhr

Hofgeismar (red). Du hast eine flotte Schreibe und fotografierst gerne? Du bist dynamisch und flexibel? Die Online-Zeitung Hofgeismar News sucht für den Raum Hofgeismar und Umgebung freie Mitarbeiter, die über das lokale Geschehen berichten möchten. Interessierte sollten mobil sein. Wer Interesse hat, meldet sich ausschließlich per E-Mail bei Tanja Sauerland unter redaktion@hofgeismar-news.de

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Sport
Samstag, 17. Februar 2018 06:00 Uhr
Spielabsage KSV Hessen Kassel – TSG Hoffenheim II
Mittwoch, 14. Februar 2018 20:11 Uhr

Hofgeismar (r). Schiedsrichter sein heißt, kostenloser Eintritt zu allen Fußballspielen bis zur Bundesliga, ein Hobby mit dem man Spaß hat und Geld verdient, eine Freizeitbeschäftigung mit individueller Förderung.

Jetzt als Schiedsrichter/in anmelden.

Die ersten 3 angemeldeten Teilnehmer erhalten vom Kreisfußballausschuss eine komplette Schiedsrichter

- Ausrüstung gesponsert! Teilnahmebedingungen

- Mindestalter 14 Jahre

- Bestehen der Schiedsrichterprüfung

 - Mitglied in einem Fußballverein

Anmeldung zum Neulingslehrgang und Gewinnspiel

• Mike Britting, Gartenstraße 15, 34376 Immenhausen Tel.: 05673 9210007 I Mobil: 0716 31129771 I mike-britting@web.de

• Anmeldung unter Angabe von Namen, Adresse, Geburtsdatum und Verein

• Termin des Neulingslehrgang wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Montag, 12. Februar 2018 14:48 Uhr

Kreis Kassel (r). Am Samstag traf sich der Sportkreisvorstand der Region Kassel in Bad Emstal-Sand im Parkhotel „Emstaler Höhe“ zur Klausurtagung. Mit dem jungen, erfahrenen und sehr engagierten Referenten für Vereinsentwicklung beim Landessportbund NRW Oliver Kruggel, wurden auch in Gruppenarbeit wichtige Themen die zur unterstützend für die Vereine sind erarbeitet. Man knüpfte an die Klausurtagung aus 2015 an und bereitete das Sportkreiskonzept 2020 auf. Da man sich aktuell auf den Sportkreistag am 20.04.2018 in Kaufungen vorbereitet, wurden personelle Fragen abgestimmt und AG´s für Sportentwicklung, Öffentlichkeitsarbeit und Struktur gegründet oder werden wiederbelebt. Chancen und Risiken sowie Stärken und Schwächen des Sportkreises wurden aufgezeigt und werden mit entsprechenden Projekten gegengesteuert. Unser Leitfaden ist und bleibt auch für 2020: Wir nehmen die regionale Interessenvertretung unserer Vereine gegenüber dem Landessportbund, der Politik, der Wirtschaft und anderen Entscheidungsträgern wahr. Gleichzeitig möchten wir auch das Bindeglied zwischen unseren Vereinen und den verschiedenen Fachverbänden sein. Mit über 127.000 Tausend Sportlerinnen und Sportlern in rund 470 Vereinen sind wir die größte Personenvereinigung in unserer Region.

Diese Zahlen dokumentieren eindrucksvoll den Stellenwert, die gesellschaftliche Bedeutung und die ungebrochenen Anziehungskraft des Sports. Das Engagement in aktuellen Themenbereichen, wie beispielsweise Gesundheit und Seniorensport, Integration oder Inklusion und die immer wichtiger werdende körperliche Ertüchtigung der Kinder und Jugendlichen, sind für uns selbstverständlich. Fort- und Weiterbildungsangebote für die Übungsleiter oder Funktionsträger in den Vereinen sind ein weiterer Schwerpunkt. Dabei arbeitet der Sportkreis eng mit der Sportjugend Kassel und mit den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Dependance des Landessportbundes Hessen in Kassel, Auedamm 2 zusammen. Unsere Vereine erfahren auch Unterstützung in vielen administrativen Belangen wie z. B. bei der Beantragung von Zuschüssen, bei der Mitgliedergewinnung, Weiterentwicklung von Sportangeboten sowie bei Versicherungs- und Rechtsfragen. Wir sind der Ansprechpartner und die Servicestation für unsere Vereine.7

Foto: Sportkreis Region Kassel e.V.

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Panorama
Dienstag, 20. Februar 2018 10:59 Uhr
„dyskalkulie - das leben ist unberechenbar
Dienstag, 06. Februar 2018 09:12 Uhr

Region Hofgeismar (red). „Create, connect and share respect: A better internet starts with you“ – so das Motto des diesjährigen „Safer Internet Day“, der am 6. Februar stattfindet. Ziel des Aktionstages ist es, für die Gefahren im Internet zu sensibilisieren und die Medienkompetenz von Eltern, Lehrern und Schülern zu steigern. Doch was kann jeder Einzelne tun? Wie sieht ein respektvoller Umgang in sozialen Netzwerken aus und welche Regeln gilt es zu beachten? Kathrin Körber, Rechtsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen, beantwortet die wichtigsten Fragen. 

Ist es erlaubt, Chatverläufe zu kopieren und an andere Freunde weiterzuleiten?
Nein – private Nachrichten dürfen nur mit Erlaubnis des Chatpartners gepostet werden.Er kann entscheiden, ob Andere seine Äußerungen sehen sollen. Inhalte, die für ihn vielleicht unangenehm oder beschämend sind, müssen vertraulich bleiben.

Wie sieht es mit Bildern aus, die jemand geschickt bekommt. Dürfen sie geteilt werden?
Wer Bilder veröffentlicht, braucht immer die Einwilligung des Urhebers, also des Fotografen – auch wenn es sich dabei um den besten Freund handelt. Wichtig: Schon das Posten in einer geschlossenen Gruppe zählt als Veröffentlichung.

Dann also lieber Fotos selbst aufnehmen oder Selfies posten? 
Grundsätzlich ja – mit selbstgemachten Fotos und Videos kann jeder machen, was er will. Sind darauf jedoch andere Personen zu sehen, wird deren Einwilligung benötigt. Und was viele nicht wissen: Tattoos zählen als fremde Kunstwerke, obwohl sie auf dem eigenen Körper sind. Der Tätowierer sollte also vorab gefragt werden, ob eine Veröffentlichung in Ordnung ist. Kompliziert kann es auch im Ausland werden. Hier ist es mitunter verboten, frei zugängliche Gebäude oder Kunstwerke zu fotografieren.

Immer wieder heißt es, Facebook gebe Bilder aus der Nutzer-Chronik an Werbeagenturen weiter. Ist das richtig – und erlaubt?
Facebook regelt die Nutzungsrechte der Bilder in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Hier ist leider voreingestellt, dass Nutzer die Weitergabe ihrer Bilder zu Werbezwecken erlauben. Sie können dies jedoch ändern und in den Einstellungen für die Privatsphäre und Apps des Facebook-Accounts die Weitergabe hochgeladener Bilder untersagen – ein Beispiel, weshalb Nutzungsbedingungen immer gelesen und Voreinstellungen überprüft werden sollten!

Mobbing in sozialen Netzwerken ist immer wieder ein Problem. Was können Betroffene dagegen tun?
Niemand muss es hinnehmen, beleidigt oder bedroht zu werden! Auch wenn sich Betroffene schämen, sol lten sie sich Hilfe holen und gegebenenfalls die Polizei einschalten. Sie kann auch anonyme Täter im Netz aufspüren. Kinder oder Jugendliche sollten sich unbedingt einem Erwachsenen anvertrauen. Denn: Beleidigungen, Drohungen oder das Posten von entwürdigenden Bildern sind strafbar. Facebook & Co. müssen entsprechende Posts innerhalb von 24 Stunden nach Meldung löschen.

Was wäre für ein „besseres Internet“ wünschenswert – seitens der Anbieter und seitens der Nutzer?  
Anbieter sollten die Voreinstellungen so ändern, dass sie die Rechte der Nutzer schützen. Bisher zeigt sich meist ein umgekehrtes Bild: Die Werbezustimmung ist per Häkchen voreingestellt, Einstellungen zum Schutz der Privatsphäre hingegen müssen erst aktiv ausgewählt werden. Außerdem sollten Anbieter auf Einstellungsmöglichkeiten und ihre Folgen transparent hinweisen, anstatt sie im Kleingedruckten zu verstecken.

Auf Nutzerseite wäre ein bewussterer Umgang mit sozialen Netzwerken wünschenswert. Hier sind insbesondere die Eltern gefragt. Sie müssen sich damit auseinandersetzen, welche Apps genutzt werden und in welchen Netzwerken ihre Kinder unterwegs sind. Jedes Nutzungsrecht und die Einstellungen sind sowohl am Gerät als auch innerhalb jeder App zu überprüfen. Wichtig ist außerdem, mit den Kindern gemeinsam zu diskutieren, welche Regeln und Grenzen einzuhalten sind – etwa wo eine Beleidigung anfängt oder welche Inhalte geteilt werden dürfen. Dabei kann die Frage helfen: Würde ich den Inhalt auch an die Schulpinnwand heften? Falls ja, spricht in der Regel nichts gegen eine Veröffentlichung in sozialen Netzwerken.

Foto: red

Donnerstag, 01. Februar 2018 09:17 Uhr

Region Hofgeismar (djd). Die Frage aller Fragen - irgendwann will man sie dem oder der Liebsten einfach stellen. Eine ausgefallene, kreative Idee für den Ort des Heiratsantrags ist der beste Beweis, dass man sich Gedanken gemacht hat und dass es einem wirklich ernst ist, mit dem Partner durchs weitere Leben zu gehen. Originelle Vorschläge gibt es heute im Internet - etwa die folgenden acht Orte für den ganz besonderen Moment:

- Liebeserklärung am Himmel über Berlin: Den Heiratsantrag in luftiger Höhe mit einer atemberaubenden 360-Grad-Aussicht über die Hauptstadt stellen. Der Aufstieg erfolgt in einer Gondel an einem mit Stahlseilen befestigten Heliumballon auf einer Höhe von 150 Metern, direkt am Checkpoint Charlie.

- Kulinarische Stadtrundfahrt im Fiaker durch Wien: Mit der traditionellen zweispännigen Kutsche geht es durch die Straßen von Wien, vorbei an Staatsoper, Hofburg und Kunstmuseum. So romantisch kann ein Heiratsantrag in der Stadt des Walzers sein.

- Eine Canyoning-Tour im Harz ist ein Naturerlebnis, bei dem das Adrenalin nach oben schießt. Mit einem Heiratsantrag wird die Outdoor-Action erst recht zum unvergesslichen Erlebnis.

- Es gibt nichts Schöneres, als gemeinsame Zeit mit dem Schatz zu verbringen - etwa bei einem Romantik- oder Wellnesswochenende. Und es gibt keine bessere Gelegenheit, als in einer entspannten Umgebung den Heiratsantrag zu stellen. Eine große Auswahl an solchen romantischen Wochenendtrips findet man etwa bei mydays.de, dem führenden Online-Anbieter für Erlebnisgeschenke.

- Candle-Light-Dinner: Ein romantischer Abend, der von Zweisamkeit und einem tollen Essen geprägt ist, in einem edlen Restaurant mitten in einer faszinierenden Großstadt. Auch hier lässt sich die Frage der Fragen in einem perfekten Ambiente stellen. Eine beliebte Alternative ist das "Dinner in the Dark". Der Partner ist im Dunkeln ganz vorsichtig mit der Gabel auf der Suche nach dem ersten Bissen - und findet einen Ring auf dem Tisch.

- Den magischen Moment bei einer Bootstour erleben: Dabei geht es durch die schönsten Landschaften Deutschlands, auf die man vom Wasser aus eine ganz spezielle Perspektive genießt - der Zauber ist dabei schon inbegriffen. Etwas Besonderes ist auch eine Mini-Kreuzfahrt für Zwei von Passau nach Wien.

- Gleitschirm-Tandemflug: Schwerelos geht es durch die Lüfte, der Wind weht um die Nase. Für abenteuerlustige Verliebte ist nun der beste Moment gekommen, um den Heiratsantrag zu stellen.

- Um das Jawort bei einer nostalgischen Oldtimer-Rallye durch Bayern bitten: Dabei hat man auf www.mydays.de die Auswahl zwischen acht Fahrzeugen, vom Alfa Romeo Giulia Spider bis zum Porsche 911 Targa.

Foto: djd/mydays.de

Dienstag, 23. Januar 2018 07:49 Uhr

Hofgeismar (djd). Fast die Hälfte aller Deutschen möchte abspecken. Tatsächlich gelingt es aber nur etwa fünf Prozent, ihr Idealgewicht zu erreichen. Neben mangelndem Durchhaltevermögen bremst oft eine Übersäuerung den Stoffwechsel aus. Dabei ist inzwischen bekannt, wie sich Diätkrisen und Jojo-Effekte wirksam vermeiden lassen. Die Mitarbeiter der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg haben im Rahmen einer placebokontrollierten Doppelblindstudie eine höchst erfolgreiche Abnehmstrategie erarbeitet. Dabei nahmen die Probanden am stärksten ab, wenn sie drei Faktoren kombinierten: regelmäßige Bewegung, basenreiche Ernährung mit dazwischengeschalteten Fastentagen sowie einen Säureabbau mit basischen Mineralstoffen.

Die Studienergebnisse wurden in einem neuen Diätprogramm alltagstauglich umgesetzt. Grundlage ist eine basenbildende Ernährung mit einem vermehrten Verzehr von Obst, Gemüse und Salat. Im Rahmen der Studie wurde diese mit der Einnahme von basischen Mineralstoffen - wie "Basica Direkt" - ergänzt. Das Apothekenpräparat kann zum Abbau von überschüssiger Säure beitragen, die häufig beim Fettabbau entsteht. So kann das Auftreten von Diätkrisen verhindert und die Gewichtsreduktion unterstützt werden. Unter www.basica.de steht eine kostenlose Broschüre zum Download bereit, die leckere basische Rezepte für eine Woche enthält. Die Mahlzeiten erfordern keine außergewöhnlichen Zutaten und sind ohne großen Aufwand zuzubereiten. Praktische Unterstützung beim Abnehmen bieten ein Trainingsplan und ein Tagebuch in der Broschüre.

Mittags: Avocado-Salat

Zu den einfachen Rezepten für kalorienreduzierte, basische Gerichte gehört ein köstlicher Avocado-Spinat-Salat. Mit nur 330 kcal ist er ein leichtes Mittagessen.

Zutaten:
Für 2 Personen: 300 g junger Blattspinat,
 200 g weiße Champignons, 
1 Avocado, 300 g Kirschtomaten, 1 Apfel, 1 TL Sesamöl, 2 EL Sonnenblumenkerne
Dressing:1/2 Bund glatte Petersilie, Saft von 1/2 Zitrone, 2 EL Apfelsaft, 1 EL Agavendicksaft, 
4 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer

Zubereitung

Spinat waschen und trocken schleudern. Champignons in Scheiben schneiden. Den Kern aus der Avocado lösen, diese schälen und in Spalten schneiden. Apfel waschen, Kerngehäuse entfernen und fein würfeln. Für das Dressing Zitronensaft, Apfelsaft, Agavendicksaft und Öl in einer großen Salatschüssel verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Petersilie fein hacken und untermischen. Sesamöl in einer Pfanne erhitzen, Sonnenblumenkerne darin ca. 2 Min. rösten, dann herausnehmen. Spinat, Pilze, Avocado, Tomaten und Apfel mit Dressing mischen. Mit Sonnenblumenkernen bestreuen.

Nährwerte: Brennwerte 3330kcal/1381 KJ, Eiweiß 6 g, Fett 29 g, Kohlenhydrate 11g

Foto: djd/Säure-Basen-Kochbuch „Jeden Tag basisch genießen“/Gräfe und Unzer/Coco Lang

Freitag, 19. Januar 2018 07:53 Uhr

Hofgeismar (dmd). Es liegt auf der Hand: Im Winter mit dem Auto unterwegs zu sein, ist eine komplett andere Sache als im Sommer. Und dabei geht es nicht nur um den Straßenzustand. Aus diesem Grund sollte man immer ein paar wichtige Dinge zur Hand haben, um auf Eventualitäten vorbereitet, geschützt und so sicher wie möglich zu sein. 

Schnee, Kälte, Eis und Dunkelheit. Die wintertypischen Wetterauswirkungen hinterlassen nicht nur während der Fahrt und auf dem Asphalt ihre Spuren. Im Grunde geht es schon los, wenn das Auto noch steht. Und zum Beispiel rundum eingeschneit ist. In diesem Fall ist es am praktischsten, mit einem im Kofferraum gelagerten Klappspaten die Räder, so weit es geht, vom Schnee zu befreien. 

Das Schneekleid rund um das Blech sollte mit sanfteren Mitteln entfernt werden. Neben einem Spaten gehören daher im Winter ein Handfeger sowie mindestens ein Eiskratzer zum absoluten Muss. Ebenso sinnvoll: ein Enteiser. Allerdings sollte dieser definitiv nicht im Fahrzeug, sondern in einer Tasche gelagert werden. Ansonsten wird es für ihn schwierig, seinen Auftrag zu erfüllen.

Die Chance, bedingt durch die winterlichen Umstände, auch mal komplett liegen zu bleiben oder in einen Unfall verwickelt zu werden, ist definitiv höher als im Sommer. Glücklich, wer dann eine Warnweste, ein Abschleppseil sowie Schneeketten zur Hand hat. Tritt der unerwünschte Stillstand schon morgens vor der Fahrt zur Arbeit ein, weil die Batterie den Dienst versagt hat, bringt einen im Normalfall ein freundlicher Zeitgenosse sowie ein im Auto gelagertes Ladekabel wieder in Fahrt. 

Geschieht dies sehr früh am Morgen, oder kommt es am frühen, aber schon dunklen Abend zu einer Situation, in der man einen Blick unter die Motorhaube werfen muss, hilft eine Taschenlampe. Ansonsten tappt man auch bei einer Panne, beim Auffüllen des Wischwassers oder beim Prüfen des Motorölstands ziemlich im Dunkeln.

Und wer sehr ländlich unterwegs ist, sollte darüber nachdenken, die ganze Wintersaison über mit Schneeketten unterwegs zu sein - und nicht nur, wenn es zum Skifahren in den Urlaub geht. Auch dann nervt es, vor dem Winter resignieren zu müssen und ohne Hilfe nicht mehr weiter zu kommen.

Foto: dtd/thx

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