Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Donnerstag, 23. Mai 2019 12:39 Uhr
E-Bikes bei Fahrraddieben hoch im Kurs
Donnerstag, 23. Mai 2019 12:02 Uhr

Hofgeismar (red). Es ist ein Projekt mit bundesweitem Modellcharakter: Mit Reden und einem bunten Rahmenprogramm ist das Petrihaus in Hofgeismar feierlich eröffnet worden. Beim anschließenden Tag der offenen Tür konnten sich die Besucher einen ersten Eindruck von dem breit gefächerten sozialen Angebot in dem Neubau am Rand der Altstadt verschaffen. Die Redner würdigten das Gemeinschaftsprojekt von ProjektStadt, Gewobag Hofgeismar, dem Pflegedienstleister PHB sowie dem Verein SelbstbestimmtLeben GemeinsamWohnen als beispielhaft. Schließlich vereint das Petrihaus auf dem lange brach liegenden, 2.500 qm großen Grundstück zwischen Petristraße, Pfeffergasse und Westheimer Straße mehrere soziale Angebote unter einem Dach: Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz, eine Tagespflege, barrierefreie Wohnungen, einen Nachbarschaftstreff sowie eine Praxis für Physiotherapie. „Das Petrihaus zeigt, wie gemeinschaftliches Wohnen weiterentwickelt werden kann“, sagte Bürgermeister Markus Mannsbarth. „Es soll die Wohnträume der Menschen verwirklichen, verschiedene Wohnformen unter einem Dach vereinen und neues Leben in die Altstadt bringen.“
 
Am Anfang stand eine Vision: Welche Wohnträume haben die Menschen heute? Was ist ihnen wichtig für  die Zukunft? So unterschiedlich die Bedürfnisse auch sind: In vertrauter Umgebung alt zu werden, nicht einsam zu sein sowie im Krankheits- oder Pflegefall gut versorgt zu werden, das wünscht sich wohl jeder. Diese Vision brachte 2014 eine Gruppe von Menschen in Hofgeismar dazu, den Verein „SelbstbestimmtLeben Gemeinsam Wohnen e.V.“ zu gründen und nach Kooperationspartnern zu suchen. Die fand der Verein in der Gewobag Hofgeismar eG und in dem Pflegedienst PHB Pflege, Hilfe & Betreuung. Gemeinsam wurde die Idee für das Petrihaus geboren. Nachdem man mit dem Filetgrundstück in der Pfeffergasse ein ideales Areal gefunden und Gespräche mit den Stadtverantwortlichen geführt hatte, begann im April 2015 die Zusammenarbeit mit dem Architekten Dieter Schaarschmidt aus Solingen. Seitdem wurde das Projekt kontinuierlich weiterentwickelt. Ende 2017 starteten die Bauarbeiten unter der Regie der Gewobag. „Als gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft öffnen wir uns mit dem Petrihaus bewusst innovativen Wohnformen“, sagte Christoph Beutekamp, geschäftsführendes Vorstandsmitglied. „Schließlich wollen wir uns dem demografischen Wandel und den Herausforderungen einer älter werdenden Gesellschaft stellen. Im Petrihaus können wir unseren Mietern und Mitgliedern künftig für nahezu jede Lebenssituation passenden Wohnraum anbieten.“
 
Lebenslanges Angebot auf mehreren Etagen: Das Petrihaus wurde als Niedrigenergiehaus KfW 55 entwickelt und gebaut. Die vermietbare Fläche umfasst etwas mehr als 2.180 qm. Im Erdgeschoss sind eine Tagespflege mit 17 Plätzen sowie eine Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz untergebracht. Beide Einrichtungen betreibt PHB. „Viele Menschen suchen nach Lösungen für die Zeit, wenn sie selbst nicht mehr eigenständig in den eigenen vier Wänden bleiben können und die Kinder berufsbedingt in entfernten Städten wohnen“, sagt Geschäftsführer Burkhard Wagner. „Für diese Menschen möchten wir ein lebenslanges Angebot schaffen.“ Im Nachbarschaftstreff „Treffpunkt Wohnen und Leben“ sollen sich Bewohner der ambulant betreuten Wohngemeinschaften, Gäste der Tagespflege, Bewohner der Servicewohnungen, Angehörige und Besucher, ehrenamtliche Mitarbeiter sowie Bewohner des Altstadtquartiers treffen. Das Petrihaus könnte somit über seine eigentliche Funktion hinaus eine wichtige verbindende Rolle übernehmen – dann nämlich, wenn Menschen, die im Haus leben, ihre Zeit auch mit Menschen aus der direkten Umgebung verbringen. Im Nachbarschaftstreff werden unter anderem Gymnastik-, Tanz- und Computerkurse, Kochtreffs, Vorträge und Workshops zum Thema „Alt werden – fit und gesund bleiben“ angeboten. Im ersten Obergeschoss wurden eine Physiotherapiepraxis sowie eine weitere Wohngruppe für demenziell erkrankte Menschen (Betreiber ebenfalls PHB) eingerichtet. Im zweiten Obergeschoss befinden sich neun barrierefreie Miet- oder Eigentumswohnungen, für die auf Wunsch bei PHB auch Betreuungs- und Pflegeleistungen hinzugebucht werden können, sowie eine Gästewohnung für Besucher. Im Dachgeschoss sind drei Eigentumswohnungen mit Dachterrassen sowie Abstell- und Funktionsräume untergebracht.
 
Förderung mit Bundes- und Landesmitteln: Das Petrihaus wird mit etwa 1,15 Millionen Euro aus dem Programm „Aktive Kernbereiche in Hessen“ gefördert. Bei dessen Umsetzung wird die Stadt vom Kasseler Büro der ProjektStadt unterstützt. Weitere 200 000 Euro stammen aus dem Modellprogramm „Gemeinschaftlich wohnen, selbstbestimmt leben“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, in das das Petrihaus 2015 als eines von bundesweit 29 Projekten unter 300 Bewerbungen aufgenommen wurde. Gefördert wird es unter anderem wegen der partnerschaftlichen Kooperation von Akteuren aus der Wohnungswirtschaft, der Zivilgesellschaft und der Pflege. Profitieren sollen davon vor allem die künftigen Bewohner. Ziel ist ein sozialhilfefähiger Mietpreis von sieben Euro pro Quadratmeter. Weitere Informationen gibt es unter www.petrihaus-hofgeismar.de.
 

Mittwoch, 22. Mai 2019 14:29 Uhr

Hofgeismar/Grebenstein (red). Am gestrigen Dienstagabend, 21. Mai, verursachte ein 53-jähriger Rollerfahrer aus Hofgeismar in Grebenstein einen Verkehrsunfall, indem er gegen ein geparktes Auto fuhr. Eine Augenzeugin alarmierte die Polizeistation Hofgeismar, weil der Unfallverursacher augenscheinlich betrunken war. Beamte der Polizeistation nahmen den Rollerfahrer fest und verbrachten ihn für die Durchführung einer ärztlichen Blutentnahme auf die Dienststelle. Bei den dortigen ersten Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Mann gar nicht im Besitz eines Führerscheins ist. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein. Wegen des Unfalls unter Alkoholeinfluss muss er sich wegen des Straftatbestandes der Straßenverkehrsgefährdung verantworten. Die Zeugin meldete den Unfall am Dienstag, gegen 19:10 Uhr, der zuständigen Polizeistation Hofgeismar. Gegenüber den vor Ort gekommenen Beamten schilderte sie, dass der Rollerfahrer die Obere Strohstraße in Grebenstein aus Richtung Hofgeismarer Straße befahren habe. Auf Höhe der Einfahrt zum "Gänsemarkt" hätte der Mann dann die Kontrolle über seinen Roller verloren und sei gegen einen ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand geparkten Nissan gefahren. Der Rollerfahrer stürzte und wurde dadurch leicht verletzt. Die Erstversorgung durch eine Rettungswagenbesatzung verneinte der 53-Jährige. Durch den Zusammenstoß ist an dem Nissan ein Sachschaden von rund 1.500 Euro und an dem Roller ein Sachschaden von rund 500 Euro entstanden. Der zuvor durch die Zeugin geäußerte Verdacht, der Mann hätte Alkohol getrunken, bestätigte sich, als dieser bei einem Atemalkoholtest einen Wert von rund 2 Promille pustete. Die Beamten nahmen ihn für die folgende Blutentnahme durch einen Arzt mit auf die Dienststelle. Derzeit wird durch die Ermittlungsbeamten der Polizeistation in Hofgeismar geprüft, ob mit der Zulassung des Rollers alles in Ordnung ist oder der 53-Jährige diesbezüglich weitere verkehrsrechtliche Verstöße begangen hat.

Mittwoch, 22. Mai 2019 13:03 Uhr

Hofgeismar (red). Am Donnerstag (Christi Himmelfahrt), 30. Mai, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr sind alle Interessierten zu einer Führung durch das Naturschutzgebiet Urwald Sababurg eingeladen. Treffpunkt ist der Parkplatz Drecktor (gegenüber dem Urwaldeingang an der Straße zwischen Beberbeck und dem Tierpark Sababurg) im Reinhardswald. Die Führung wird unter fachkundiger Leitung von der Kräuterfrau und Gartenbau-Technikerin Annette Zimmermann durchgeführt. Der Urwald Sababurg ist ein Naturschutzgebiet mit außergewöhnlicher ökologischer Vielfalt und Kulturgeschichte. Pfade und Holzstege führen durch einen Wald, in dem viele Spuren von Tieren und Menschen aus über sieben Jahrhunderten sichtbar sind. Die Teilnehmer erleben den Urwald mit seinen Facetten zu allen Jahreszeiten. Die Kräuterfrau und Gartenbau-Technikerin erklärt die jahreszeitliche Botanik leicht verständlich. Sie verwebt Baumkunde mit Wildnis- und Jagdwissen. Allgegenwärtig: der Hutewald mit kuriosen Baumformen. Festes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung empfohlen! Weitere Informationen gibt es bei Kräuterfrau Annette Zimmermann (0173/5343443, www.annette-zimmermann.de). Es wird ein Kostenbeitrag von 5,00 € pro Person, 3,00 € pro Jugendlichen 13- 17 Jahre), Kinder bis 12 Jahre frei, Gruppen bis 20 Personen 60,00 € pauschal, jede weitere Person zusätzlich zur Pauschale 2,00 € pro Person, erhoben. Weitere Termine auf Anfrage. Gruppen werden um vorherige Anmeldung gebeten.

 

Mittwoch, 22. Mai 2019 12:59 Uhr

Fuldatal-Simmershausen (red). Am Donnerstag (Christi Himmelfahrt), 30. Mai, sind alle interessierten Kinder ab sieben Jahre und Familien von 15.00 bis 18.00 Uhr zur Bach-Expedition für Familien am Vatertag eingeladen. Die Exkursion wird von Dirk Schnieders vom Wassererlebnishaus Fuldatal, Junghecksweg, wo auch der Treffpunkt ist, geleitet. Eine spannende Entdeckungsreise mit dem Maskottchen „Strudi Strudelwurm“ ins wilde Rohrbachtal steht auf dem Programm. Die Teilnehmer folgen dem Bach bis zu seiner Mündung an der Fulda und erkunden Pflanzen und Tiere. Bitte Forscherausrüstung mitbringen: Gummistiefel, lange Hosen und nur leichtes „Marschgepäck". Weitere Informationen/Anmeldung: Wassererlebnishaus Fuldatal-Simmershausen (0561/9812346, info@wassererlebnishaus-fuldatal.de, www.wassererlebnishaus-fuldatal.de). Für diese Veranstaltung wird ein Kostenbeitrag in Höhe von 6,00 EUR/Person erhoben.

Blaulicht
Donnerstag, 23. Mai 2019 12:31 Uhr
Radfahrer (44) schwer verletzt
Donnerstag, 23. Mai 2019 12:25 Uhr

Korbach (red). Am Dienstagabend, 21. Mai, nahm die Polizei Korbach vier Männer fest, die im Verdacht stehen, einen gemeinschaftlichen gewerbsmäßigen Diebstahl begangen zu haben. Gegen 18.40 Uhr waren die Tatverdächtigen in einem Discounter in der Strother Straße in Korbach. Dort gingen sie arbeitsteilig vor: Ein Tatverdächtiger lenkte eine Angestellte gezielt durch ein Gespräch ab, ein zweiter versuchte, die Sicht zum Zigarettenständer zu versperren. Die beiden anderen Männer entnahmen mehrere Zigarettenschachteln aus dem Ständer. Die Angestellte konnte den Diebstahl trotz der Ablenkung und der versperrten Sicht beobachten und sprach die Männer an. Einer von ihnen gab daraufhin einige der entwendeten Zigarettenschachteln zurück. Diese hatte er zuvor bereits in seiner Kleidung versteckt. Anschließend flüchteten aber drei der vier Tatverdächtigen aus dem Geschäft. Die Angestellte verständigte die Polizei Korbach, die den vierten Tatverdächtigen im Geschäft festnehmen konnte. Beamte der Polizeistation Korbach und Zivilbeamte einer Operativen Einheit fahndeten anschließend im Stadtgebiet von Korbach nach den Flüchtigen. Gegen 20.30 Uhr folgte die Festnahme der drei Männer in ihrem Pkw, einem weißen Renault Megane mit BOT-Kennzeichen. Während sich zwei Männer widerstandslos festnehmen ließen, leistete einer bei der Festnahme Widerstand. Bei einem Tatverdächtigen konnte die Polizei darüber hinaus ein in München entwendetes Mobiltelefon sicherstellen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel erließ das Amtsgericht Korbach am Mittwoch Untersuchungshaftbefehle gegen die vier Beschuldigten. Bei diesen handelt es sich um drei Georgier und einen Ukrainer im Alter von 30 bis 32 Jahren, die alle in Deutschland keinen festen Wohnsitz haben. Sie wurden in die Justizvollzugsanstalt Kassel eingeliefert.

Freitag, 17. Mai 2019 12:31 Uhr

Zierenberg (red). Die Ermittlungen der Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo, gemeinsam mit einem Luftfahrtsachverständigen des Regierungspräsidiums Kassel, und die bislang aus der Bevölkerung eingegangenen Hinweise zu dem Flugunfall auf dem "Hohen Dörnberg" am 25. April dieses Jahres führten bislang nicht zur Identifizierung des gesuchten Joggers. Er soll zur fraglichen Zeit die Startbahn passiert haben, woraufhin der Start eines Segelfliegers abgebrochen werden musste und es zu dem Unfall kam. Dabei erlitten ein 46-jähriger Fluglehrer und eine 17-jährige Flugschülerin schwere Verletzungen und mussten von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht werden (wir berichteten). Mittlerweile konnten Beide bereits wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden.
Nach dem Zeugenaufruf durch die Polizei gingen mehrere Hinweise aus der Bevölkerung ein. Verschiedene Personen hatten den Jogger unabhängig voneinander im Bereich des Dörnbergs beobachtet, ohne aber entscheidende Hinweise zu seiner Identität geben zu können. Dennoch können die Ermittler nun aufgrund dieser Angaben die Beschreibung des gesuchten Mannes bestätigen und sogar noch präzisieren: Es soll sich, wie bereits bekannt war, um einen 30 bis 35 Jahre alten Mann mit dunklen Haaren gehandelt haben, der eine sportliche, schlanke Figur hat. Die kurze Hose soll entgegen erster Beschreibungen hellblau und nicht schwarz gewesen sein. Zudem trug der Jogger ein kurzärmliges hellblaues Oberteil und soll Kopfhörer in oder auf den Ohren gehabt haben.
Die Ermittler erhoffen sich nun aufgrund der aktuellen Beschreibung und der Tatsache, dass mehrere Personen den Mann beobachtet haben, weitere Hinweise zu seiner Identität zu bekommen. Auch der Läufer selbst, der den Unfall möglicherweise nicht bemerkt hatte, wird weiterhin gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise an die Ermittler des K 11 nimmt die Kasseler Polizei unter Tel. 0561 - 9100 entgegen.

Freitag, 17. Mai 2019 12:25 Uhr

Landkreis Kassel (red). Am gestrigen Donnerstagabend, 16. Mai, endete ein Konflikt zwischen zwei Hundebesitzern im Kasseler Stadtteil Harleshausen mit Schlägen und Tritten für einen 63-Jährigen aus Kassel. Der etwa 45 Jahre alte Mann mit Vollbart und einem jungen schwarzen und etwa 50 cm hohen Hund wird nun gesucht. Wie die Beamten des Polizeireviers Mitte, bei denen das Opfer Anzeige erstattet hat, berichten, ereignete sich der Vorfall gegen 21 Uhr. Zu dieser Zeit war der 63-Jährige mit seinem Hund in der Grünanlage an der Todenhäuser Straße in Richtung Karlshafener Straße unterwegs. Im Bereich des dortigen Wasserhäuschens griff nach derzeitigem Ermittlungsstand ein nicht angeleinter Hund seinen Vierbeiner an, woraufhin er sich schützend dazwischen stellte. Nachdem er den etwas Abseits stehenden Hundebesitzer ansprach, schlug dieser unvermittelt dem 63-Jährigen mehrfach ins Gesicht. Als dieser flüchten wollte, trat ihn der bislang Unbekannte in die Beine, woraufhin er stürzte. Am Boden liegend, trat der Widersacher sogar zu. Erst daraufhin gelang dem 63-Jährigen die Flucht. Wie das Opfer berichtet, war der Mann etwas später zunächst in Richtung der Harleshäuser Straße gelaufen und bog dort nach rechts in Richtung Kirchditmold ein.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: Mann, etwa 45 Jahre alt und ca. 1,85 Meter groß. Er habe eine normale Statur, sprach akzentfreies Deutsch und trug einen dunklen Vollbart. Bekleidet war er mit einer dunklen, Parka-artigen Jacke. Sein schwarzer Hund sei noch jünger, habe gelocktes Fell und sei ca. 50 cm hoch sowie knapp 20 Kilogramm schwer. Nun bitten die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten des Polizeireviers Süd-West Zeugen, die Hinweise zur Identität des Hundebesitzers geben können, sich unter der Telefonnummer 0561 - 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Donnerstag, 09. Mai 2019 13:02 Uhr

Vellmar (red). Eine Streife des Polizeireviers Nord suchte am Mittwochmorgen, 8. Mai, gegen 7:30 Uhr die Wohnung eines 30 Jahre alten Mannes in Vellmar-West auf, da gegen ihn ein Haftbefehl wegen Schwarzfahrens vorlag. Nachdem der Gesuchte, der zu einer Geldstrafe von 600 Euro verurteilt worden war, die Tür geöffnet hatte, entging den aufmerksamen Beamten nicht der Geruch von Marihuana, der ihnen aus der Wohnung entgegenschlug. Auch ein sichtbar auf einem Tisch liegender "Crusher", ein typisches Utensil beim Konsum von Marihuana, fiel der Streife auf. Als die Polizisten aus diesen Gründen anschließend die Wohnung des 30-Jährigen durchsuchten, fanden sie in verschiedenen Räumen insgesamt elf Gramm Marihuana, drei Gramm Haschisch und 24 Gramm Kokain und stellten das Rauschgift sicher. Zwar konnte der Gesuchte den Gang in die Justizvollzugsanstalt durch Zahlung der 600 Euro, die er bei seiner Bank holte, abwenden, durch das neuerliche Strafverfahren wegen illegalen Besitzes von Betäubungsmitteln droht ihm nun jedoch abermals eine Geld- oder Freiheitsstrafe. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Beamten den 30-Jährigen wieder auf freien Fuß. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an.

Unsere Videothek
Politik
Donnerstag, 23. Mai 2019 12:17 Uhr
Viehmarkt Hofgeismar: Abfahrtszeiten der Busse
Freitag, 26. April 2019 10:42 Uhr

Landkreis Kassel/Hofgeismar (red). Da war auch Jens Deutschendorf, Staatssekretär im hessischen Verkehrsministerium, guter Stimmung: Der Landkreis Kassel ist der erste Landkreis in Hessen, in dem alle 29 kreisangehörigen Kommunen Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen geworden sind. Damit stammen fast 12 Prozent der hessischen Mitgliedskommunen aus dem Landkreis Kassel. "Als erste Kommune ist im August 2016 die Stadt Immenhausen der Arbeitsgemeinschaft beigetreten und jetzt haben alle kreisangehörigen Kommunen diesen Schritt vollzogen", informiert Landrat Uwe Schmidt. Schmidt, der seit 2017 im Lenkungskreis der Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität vertreten ist, weist auf die Vorzüge der Mitgliedschaft hin: "Die Mitgliedschaft ist kostenlos und sie ermöglicht eine schnelle Information und Beratung über Förderprogramme des Landes Hessen.“

Hintergrund: Die Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen (AGNH) fördert und stärkt den Fuß- und Radverkehr in Hessen. Die AGNH wurde durch das Land Hessen initiiert, um den Austausch von Ideen und Erfahrungen sowie die Vernetzung von Kommunen, Verbänden, Hochschulen, Wirtschaft und Verkehrsverbünden zu fördern. Sie dient als Kompetenznetzwerk, in dem gemeinsam beispielhafte Konzepte bekanntgemacht sowie neue Ideen entwickelt und umgesetzt werden. Zentrales Ziel ist die Verbesserung der Bedingungen für den Fuß- und Radverkehr sowie dessen Verknüpfung mit dem ÖPNV, um die Nahmobilität in Hessen als integralen Bestandteil des gesamten Verkehrssystems zu fördern. Die Wege zum Büro, zur Arbeit, zur Schule - viele Wege, die Menschen zurücklegen, sind so kurz, dass man sie problemlos mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurücklegen kann. Nahmobilität bedeutet sowohl Mobilität über kurze Distanzen als auch in kleinen Netzen, wie zum Beispiel im Quartier, im Arbeits- oder Einkaufsumfeld. Nahmobilität wird daher in der Regel mit Fuß- und Fahrradverkehr gleichgesetzt, schließt aber auch die Verknüpfung mit dem Öffentlichen Personennahverkehr ein. Nahmobilität ist ein integraler Bestandteil des Verkehrssystems.

Montag, 21. Januar 2019 10:27 Uhr

Hofgeismar (red). „Es ist immer ein gutes Zeichen, wenn touristische Infrastruktur ausgebaut werden muss, weil die Kapazität nicht ausreicht. Wir haben daher gern dem Antrag der Stadt Hofgeismar auf Bezuschussung von weiteren acht Wohnmobilstellplätzen entsprochen", informiert Vizelandrat Andreas Siebert bei einem Besuch am Wohnmobilplatz am Parkplatz Sälber Tor in Hofgeismar. Der Wohnmobiltourismus im Landkreis Kassel entwickelt sich weiter positiv - und „das besonders in der Region Hofgeismar“. 29.501 Euro fließen aus Mitteln des europäischen Förderprogramms LEADER zur Verbesserung der touristischen Angebote in die ehemalige Kreisstadt. „Wir bieten hier am Turnhagen in unmittelbarer Nähe zur historischen Altstadt bisher 30 Stellplätze an – mit der Erweiterung können wir mit dann 38 Stellplätzen auf die große Nachfrage gerade im Sommer reagieren", erläutert der Hofgeismarer Bürgermeister Markus Mannsbarth. Die bereits vorhandene Infrastruktur mit Stromanschlüssen wird auch für die zusätzlichen Stellflächen eingerichtet. Die sonstige Ver- und Entsorgungseinrichtungen reichen für das neue Angebot aus. Die Gesamtkosten der Erweiterung des Wohnmobilangebots betragen rund 46.800 Euro; die Stadt Hofgeismar übernimmt einen Betrag von rund 17.300 Euro.

 

Wirtschaft
Donnerstag, 24. Januar 2019 10:39 Uhr
Schule bietet Musicalfahrt an
Donnerstag, 06. September 2018 10:44 Uhr

Hofgeismar (red). Am Samstag, 15.12.2018, um 19.30 Uhr, präsentiert die Stadt Hofgeismar „Weihnachtsträume mit Patrick Lindner“. Schlagerstar Patrick Lindner lädt ein, mit ihm die Weihnachtszeit zu feiern. Die Gäste erwartet ein stimmungsvolles Konzert mit viel Zeit zum Träumen, Schunkeln und Abschalten. Mit dabei sind neben Gastgeber Patrick Lindner die exklusiven Stars der Schlager- und Volksmusikszene: die Südtiroler Geschwister Niederbacher – bekannt durch ihre Erfolge beim Grand Prix der Volksmusik – und die phantastischen „Stimmen der Berge“, die mit ihrem Gesang Gänsehautmomente in jeden Saal zaubern. Karten sind in der Preiskategorie I für 36,- Euro und in der Preiskategorie II für 32,-- Euro erhältlich. Ab sofort können die Karten für das Weihnachtskonzert 2018 unter www.stadt-hofgeismar.de/Ticktshop, in der Tourist-Information „Märchenland Reinhardswald“, Tel. 05671/999222, oder in der Stadtbücherei erworben werden.



Donnerstag, 09. August 2018 10:04 Uhr

Naumburg/Elbenberg (r). "Im vergangenen Jahr ging es vor allem um Lückenschlüsse im Radwegenetz, in diesem Jahr konzentrieren wir uns auf die gute Befahrbarkeit bereits bestehender Radwegeverbindungen", erklärt Stefan Arend. Der Radverkehrsbeauftragte des Landkreises Kassel blickt dabei auf die drei Meter breite neue Schotterdecke des Radweges R4 auf einem 900 Meter langen Teilstück zwischen Naumburg und Elbenberg. Insgesamt 8.500 Euro hat der Kreis für die Sanierung zur Verfügung gestellt. Bei der sogenannten "Schlaglochoffensive" werden vom Kreis, neben dem weiterhin laufenden Programm zur Förderung von Lückenschlüssen im Radwegenetz, erstmals auch Gelder für Unterhaltungsmaßnahmen bereitgestellt.

"Mit diesen können von den Kommunen beispielsweise Schlaglöcher oder Wurzelschäden beseitigt werden", so Arend. "Für diese kleinen aber dringend notwendigen Investitionen fehlt den Kommunen oft das Geld – deshalb hilft der Landkreis mit einem Zuschuss aus.", ergänzt Uwe Koch, Leiter des Fachdienstes Verkehr und Sport des Landkreises: "Damit ergänzen wir die Förderrichtlinie des Landes, die erst ab einer Investitionssumme von mindestens 20.000 Euro greift". Weitere Beispiele für die "Schlaglochoffensive" des Kreises sind Asphaltierung des Radweges zwischen Vernawahlshausen und Lippoldsberg und des Radweges "Unter dem Scheideweg" von Espenau-Hohenkirchen nach Fuldatal-Simmershausen. Insgesamt wurden so rund 50.000 Euro investiert. Und es soll auch in den kommenden Jahren weiter gehen. "Alles was unter 20.000 Euro kostet, ist weiterhin mit der Förderung bei uns an der richtigen Stelle", so Koch abschließend.

Foto: Landkreis Kassel

Sport
Freitag, 01. März 2019 10:56 Uhr
Maik Kolle erhält Ehrenpreis „Udo-Schlitzberger-Award“
Montag, 28. Januar 2019 10:26 Uhr

Immenhausen (red). Einen guten fünften Platz belegten die Turnerinnen der Freiherr-vom-Stein-Schule Immenhausen beim Regionalentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ im Gerätturnen in Kassel. Austragungsort des Wettkampfes war das Goethe-Gymnasium. Insgesamt acht Mannschaften traten an, um sich für das Landesfinale zu qualifizieren. Zur Mädchenmannschaft in diesem Jahr gehörten Marie Schwarzbach, Pia Reen Breier, Franziska Hoyer, Melina Marinho da Costa und Philippa Tränkner. Als Ersatzturnerin war Hanna Leipner mitgefahren. Die Mannschaft startete den Wettkampf an der Gerätebahn A (Reck, Boden und Sprung), zeigte dort eine sehr gute Leistung und turnte die geforderten Elemente mit Bravur. Es folgten die anderen Gerätebahnen, bestehend aus Balken, Boden, Barren sowie Schattenrollen, Hockwenden und einige Partnerübungen, die von den Kindern ebenso gut absolviert wurden. Hier konnten allerdings nicht alle Geräte fehlerfrei von den Turnerinnen und Turnern geturnt werden. In den Sonderprüfungen Stangeklettern, Dreisprung und Staffellauf erzielte das ganze Team hervorragende Zeiten und Weiten, so dass jeder seine Leistung im Vergleich zum Training nochmal steigern konnte. Am Ende des Wettkampftages landete die Mannschaft der Freiherr-vom-Stein-Schule auf einem guten fünften Platz. „Auch wenn es im diesem Jahr nicht für die Qualifikation zum Landesfinale gereicht hat, können wir mit den gezeigten Leistungen der Kinder beim Wettkampf sehr zufrieden sein und fangen bald schon wieder mit dem Training für das nächste Jahr an, um auch dann wieder bei dem Wettkampf anzugreifen“, so Luca Posselt. Er war früher Schüler an der Freiherr-vom-Stein-Schule und erfolgreicher Turner. Heute leitet er die Geräteturn-AG als Nachmittagsangebot mit.

 

 

Donnerstag, 23. August 2018 06:30 Uhr

Hofgeismar (r). Auch in diesem Jahr hatte die DLRG Hofgeismar wieder alle Freunde des Wassersports zum  24-Stunden-Schwimmen im Hofgeismarer Bad am Park eingeladen. Am Samstag gab Organisator Jonas Böttner den offiziellen Startbeginn und eröffnete damit den Wettkampf um möglichst viele Bahnen. Denn von da an galt es innerhalb der nächsten 24 Stunden eine möglichst weite Strecke zurückzulegen. Tempo und Pausen bestimmte dabei jeder Teilnehmer selbst. Auch das Zehnte 24-Stunden-Schwimmen der DLRG Hofgeismar war wieder sehr gut besucht. Zu den prominentesten Schwimmern zählten die Bundestagsabgeordnete Esther Dilcher und der Landtagskandidat Oliver Ulloth. Die weitesten Gruppen und Teilnehmer kamen aus Dresden, Dieburg, Michelbach und Siegen. Zahlreiche Schwimmer hatten ihre Zelte auf der Wiese des Schwimmbads aufgebaut, um sich in den Verschnaufpausen zu erholen. Insgesamt herrschte bei bestem Sommerwetter ein buntes Treiben im Hofgeismarer Bad am Park.

Einmal von Hofgeismar bis nach Oslo schwammen die Teilnehmer beim diesjährigen        24-Stunden Schwimmens am Wochenende im Bad am Park. Zwischen drei und 75 Jahre waren diesmal die 120 Teilnehmer, die gemeinsam 1.193 Kilometer zurücklegten. „Bei der diesjährigen Teilnehmerzahl legten sich alle Schwimmer richtig ins Zeug, so dass sogar einige Einzelschwimmer auf über 40 Kilometer Gesamtstrecke kamen“, sagte Dirk Schneider von der DLRG Hofgeismar.

Besonders hervorzuheben ist der eigene Vereinsschwimmer Lysander Sobrey, der mit 45.600 Metern den 1. Platz erreichte und unsere jüngste Schwimmerin Emily Bohne, die mit drei Jahren 1.600 Meter schwamm.

 „Nur durch die über 30 Helferinnen und Helfer, die unermüdlich die geschwommenen Bahnen der Schwimmer am Beckenrand zählten und diese mit Getränken und Essen versorgten, und die großzügige Unterstützung der Sponsoren und der Stadt Hofgeismar kann so eine Veranstaltung  erfolgreich durchgeführt werden“, sagte Peter Nissen der Vorsitzende des Ortsverbandes der DLRG Hofgeismar bei der anschließenden Siegerehrung, bei der die Urkunden, Medaillen sowie die Pokale überreicht wurden.

Foto: DLRG Hofgeismar

 

 

Panorama
Mittwoch, 15. Mai 2019 12:44 Uhr
Willkommen im Lesecafé
Dienstag, 14. Mai 2019 13:19 Uhr

Hofgeismar (red). Der Tierpark Sababurg bei Hofgeismar veranstaltet am Samstag und Sonntag, 18. und 19. Mai, ein besonderes Aktionswochenende in der Falknerei mit vielen interessanten Informationen zu den Nachtgreifvögeln. Aktionsschwerpunkte während der beiden Tage von 11 bis 17 Uhr sind: Die ganztägige Präsentation der Eulen, Greifvogelflugschauen mit Adlern, Falken und Bussarden um 11.30, 14 und 16.15 Uhr. Außerdem gibt es an beiden Tagen jeweils um 15 Uhr Sonderflugschauen mit Eulen.  Auch die kleinsten Besucher kommen auf ihre Kosten: beim Eulenquiz, beim Eulen-Buttons-Basteln, beim Lederdruck mit Eulenmotiven, bei Souvenirfotos mit Eulen und bei der Präsentation von Eulen aus anderen Einrichtungen. Mehr Informationen gibt es unter Telefon 0 56 71/76 64 99 - 25.
 

Samstag, 11. Mai 2019 12:06 Uhr

Fuldatal/Simmershausen (red). Am Samstag, 18.05.2019, sind alle Interessierten Kinder ab 6 Jahre, Erwachsene und Familien zu dem Familientag „Naturgarten praktisch“ in das Wassererlebnishaus Fuldatal, Junghecksweg 9, eingeladen. Von 14.00 bis 17.00 Uhr wird unter der Leitung von Heike Wefing-Lude und Vera Eing ein Quartier für heimische Tiere gebaut: Kunstwerke aus Lehm und Holz, Appartements im Insektenhotel, Verstecke für Igel oder Hummeln. Viele gute Ideen, die man auch für den eigenen Garten oder Balkon mitnehmen kann. Bitte schmutzfeste Arbeitskleidung tragen (evtl. Wechselkleidung). Falls vorhanden Akkuschrauber und Bohrersatz mitbringen. Weitere Informationen beim Wassererlebnishaus Fuldatal-Simmershausen (0561/9812346, info@wassererlebnishaus-fuldatal.de, www.wassererlebnishaus-fuldatal.de). Für diese Veranstaltung wird ein Kostenbeitrag in Höhe von 6,00 EUR/Person erhoben.

Samstag, 26. Januar 2019 11:57 Uhr

Immenhausen (red). Naturbelassene Pfade auf historischen Wegen mit einer durchgehenden Markierung und Einkehrmöglichkeit – das ist das neue Wanderangebot in Immenhausen im Naturpark Reinhardswald. Jetzt wurden dort die ersten beiden neuen Naturpark-Rundwanderwege eingeweiht. Das Konzept dahinter ist einfach: Ein konkretes und nachhaltiges Angebot für Wanderer und Spaziergänger mit hoher Erlebnisqualität und einer verlässlichen Markierung schaffen. „Vor einem Jahr haben wir unsere Naturpark-Arbeit begonnen und schnell wurde klar, das Wanderangebot im Naturpark muss verbessert werden“, so Sarah Basler vom Naturpark Reinhardswald e.V.. Im gesamten Naturpark sind zahlreiche Wanderwege mit unterschiedlicher und teils lückenhafter Markierung vorhanden. Auch die Qualität der Wege lässt teilweise zu wünschen übrig, es häuften sich die Beschwerden. Ein Wanderkonzept wurde in enger Zusammenarbeit mit den Kommunen, Wandervereinen und ehrenamtlichen Wanderern erarbeitet, welches eine Fokussierung auf die attraktivsten Wege beinhaltet. „Wir möchten dem Ortskundigen aber vor allem dem Ortsunkundigen ein ganz konkretes Angebot machen: Ihm die schönsten Wege zu den schönsten Orten im Naturpark aufzeigen“, erklärt Vizelandrat und Vorsitzender des Naturpark-Vereins Andreas Siebert. Immenhausen ist die erste der zehn Naturpark-Kommunen, in der dieses Konzept umgesetzt wurde. Dazu wurden alle Wanderwege erhoben und anschließend die schönsten und attraktivsten Wegeabschnitte identifiziert und so miteinander verbunden, dass zwei neue Rundwanderwege entstanden. Diese verbinden nun u.a. den idyllischen Rothbalzer Teich, die historische Wüstung Reinersen, den mystischen Ahlberg sowie den aussichtsreichen Kleeberg miteinander. Am Zentrum Pfadfinden wurde außerdem ein neuer Wanderparkplatz eingerichtet. Hier ist ein idealer Start- und Endpunkt, denn hier gibt es auch die Möglichkeit der Einkehr. Das Zentrum Pfadfinden bietet Gruppen nach Voranmeldung eine Bewirtung mit Kaffee und Kuchen oder auch einem deftigen Mittagessen an. Zu ausgewählten Terminen ist eine Einkehr auch für Einzelgäste möglich. An den Wanderparkplätzen entlang der Wege (Zentrum Pfadfinden, Bürgerhaus Holzhausen, Heideweg Mariendorf und Roter Stock) informieren neue Infotafeln mit Übersichtskarte über den Naturpark und die Wanderwege vor Ort, zu denen auch die Eco Pfade und die überregionalen Streckenwanderwege gehören. „Ganz besonders freuen wir uns über das Engagement von Walter Kouril, passioniertem Wanderer aus Immenhausen, der uns nicht nur in der Auswahl der Wege unterstützte, sondern auch zukünftig als Naturparkführer Wanderungen auf den neuen Rundwegen sowie dem Eco Pfad Mariendorf anbietet.“ Alle Termine zu den mehrfach im Jahr stattfindenden Wanderungen sind im Programmheft des Naturparks „Naturerlebnisse 2019“ zusammengetragen.

Samstag, 26. Januar 2019 11:54 Uhr

Bad Karlshafen (red). Die Mitglieder des Vereins Veganes Weserbergland e.V. haben Sachspenden im Wert von 222 Euro dem Tierheim Bad Karlshafen gespendet. Der Verein stattete das Katzenhaus mit einem neuen Kratzbaum aus. Auch durften sich die Tiere des Tierheimes über diverses Katzen- und Hundespielzeug sowie zwei Hundebetten freuen. Die Spenden stammen aus den Einnahmen des 5. veganen Mitbring-Brunches, der im Dezember über 60 Teilnehmer verzeichnete. Im Anschluss an die Spendenübergabe bekamen die Mitglieder des Vereins noch eine Führung durch das Tierheim.

 

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