Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Dienstag, 18. Dezember 2018 11:46 Uhr
Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Hofgeismar
Dienstag, 18. Dezember 2018 11:01 Uhr

Landkreis Kassel (red). Das Opfer eines Straßenraubs wurde in der Nacht zu Samstag, 15. Dezember, ein 34-Jähriger aus Kassel nach einer Weihnachtsfeier in der Kasseler Innenstadt. Ein Mann hatte ihn seines Portemonnaies beraubt und ihm dabei in die Hand gebissen. Der Täter flüchtete anschließend vom Tatort vor einem Imbiss in der Mauerstraße / Kölnische Straße. Wie sich später herausstellte, war der Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes kurz darauf unabhängig von dem Raub auf dem Königsplatz auf ein verdächtige Person aufmerksam geworden. Ohne von dem Raub zu wissen, hatte er den Mann verfolgt, ihn aber später aus den Augen verloren. Bei diesem Verdächtigen hatte es sich vermutlich um den beißenden Täter des Raubes gehandelt. Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten des Kommissariats 35 der Kasseler Kripo suchen nun nach Zeugen, die den Raub oder die anschließende Flucht beobachtet haben und weitere Hinweise auf den Täter geben können. Der 34-Jährige war auf dem Heimweg nach der Weihnachtsfeier gegen 2:00 Uhr in Höhe des Imbisses von dem späteren Räuber angesprochen worden. Der Unbekannte sei sofort aufdringlich geworden und habe mit irgendwelchen Papieren vor seiner Nase herumgewedelt, so der 34-Jährige später gegenüber der Polizei. Als er den Mann von sich wegschieben wollte, griff dieser plötzlich seine Hand und biss rein. Dabei erlitt er eine Bissverletzung. Während dieser Aktion raubte der Täter dem Opfer die Geldbörse aus der Hosentasche und ergriff die Flucht in Richtung Königsplatz. Dort wurde der Mitarbeiter des Sicherheitsdiensts auf das verdächtige Treiben des Mannes aufmerksam und verfolgte ihn über die Poststraße bis zur Bushaltestelle "Königsplatz/Mauerstraße". Dort verlor er ihn im Gedränge der an der Haltestelle wartenden Menschen schließlich aus den Augen. Der Täter soll ca. 1,70 Meter groß gewesen sein, schwarze dunkle Haare, eine arabisches Aussehen und vermutlich Arabisch gesprochen haben. Zur Tatzeit trug er komplett schwarze Kleidung. Die Ermittler des Kommissariats 35 suchen nun nach Zeugen, die den Raub oder die anschließende Flucht, möglicherweise auch an der Bushaltestelle "Königsplatz/Mauerstraße", beobachtet haben und weitere Hinweise auf den Täter geben können.

Dienstag, 18. Dezember 2018 10:49 Uhr

Landkreis Kassel (red). Am Montag, 17. Dezember, gegen 18.30 Uhr ereignete sich in Baunatal-Altenbauna ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 74-jähriger Mann aus Baunatal vom Pkw eines 56-jährigen Mannes aus dem Ostalbkreis, in der Nähe von Stuttgart, erfasst und auf die Fahrbahn geschleudert wurde. Der Pkw-Fahrer war auf der Altenritter Str. von Baunatal-Stattmitte kommend in Richtung Schauenburg unterwegs. Der Fußgänger kam offenbar aus Richtung KSV-Sportwelt und überquerte die Fahrbahn, um sein am gegenüberliegenden Fahrbahnrand (Fahrtrichtung Schauenburg) geparktes Fahrzeug zu erreichen. Der Mann wurde mit einem Notarztwagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht, wo er wenig später seinen schweren Verletzungen erlag. Die Altenritter Str. war zwischen Kreisel Altenritte und Langenbergstr. bis gegen 22.00 Uhr voll gesperrt. Von der Staatsanwaltschaft Kassel wurde ein Sachverständiger mit der Rekonstruktion des Unfallhergangs beauftragt.

 

Montag, 17. Dezember 2018 11:57 Uhr

Hofgeismar (red). Nach dem ersten Erste-Hilfe-Kurs im Februar stand Ende November der zweite Schulungstermin für die Teams von Stadtführern, Apothekenmuseum und Tourist-Info auf dem Programm. Verschiedene Notfallsituationen können sich überall ereignen. So auch bei einer Stadtführung, während der Museumsaufsicht, am Arbeitsplatz oder im Alltag. Die bestmögliche Versorgung eines Betroffenen ist dann unerlässlich - und da sollten alle Personen bestens gewappnet seien. Wilfried Eckart, Vorsitzender des Heimat- und Verkehrsvereins Hofgeismar e.V., sagt: „Jeder Mensch ist in der Not auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen. Dieser weitere Kompaktkurs soll allen Teilnehmern die notwendige Sicherheit geben, um in Notfallsituationen noch besser helfen zu können. Ich freue mich, dass sieben Menschen von diesem Angebot Gebrauch gemacht haben, um ihr Wissen aufzufrischen. Und ich freue mich, dass wir die Schulung in der Einrichtung der Kreisklinik in lockerer Atmosphäre durchführen konnten und zum Vermitteln der Inhalte wieder einmal den Notfallmediziner, Dr. Peter Stahl aus Hofgeismar, als fachgerechten Partner gewinnen konnten.“ Inhaltlich ging es um folgende Fragen: Wie verhalte ich mich bei einem offenen und geschlossenen Bruch? Was mache ich bei blutigen Wunden? Wann lege ich einen Druck- oder Fingerverband an, oder wie versorge ich eine Großflächenwunde? Wie mache ich Wundverbände mit einem Dreiecktuch? Mit auf dem Programm standen auch ein Einblick in den Notfallversorgungsraum in der Kreisklinik, das Üben von Verbänden an Teilnehmern und die Herz-Lungen-Wiederbelebung an einer Übungspuppe. Des Weiteren wurde von einer Krankenschwester live an einem Schulungs-Teilnehmer gezeigt, wie heutzutage ein Gipsverband und eine Halskrause angelegt werden. Ein Bestandteil war ebenfalls das Kennenlernen von einem Erste-Hilfe-Set, das bei Führungen und Wanderungen immer dabei sein sollte. Angeboten und organisiert wurde dieses Schulungsangebot vom Heimat- und Verkehrsverein Hofgeismar e. V. in Zusammenarbeit mit der Kreisklinik Hofgeismar, Dr. Peter Stahl und der Tourist-Information „Märchenland Reinhardswald“.



Montag, 17. Dezember 2018 11:46 Uhr

Hombressen/Schöneberg (red). Die Flutlichtanlage auf dem Sportplatz in Hombressen wurde bereits im Jahr 2017 auf die moderne LED-Technik umgerüstet. Die vorhandenen alten 2000-Watt-Leuchten wurden gegen LED-Leuchten ausgetauscht. Die Stromersparnis beträgt hier je Lampe etwa 1500 Watt. Im Vorfeld wurden Standsicherheitsüberprüfungen an den vorhandenen Flutlichtmasten durchgeführt, damit es zu keinen Problemen durch die neuen Lampenkörper kommen kann. Die gesamten Kosten der Umrüstung in Hombressen betrugen rund 26.500 €. In Schöneberg wurde die Flutlichtanlage ebenfalls auf LED-Technik umgestellt. Hier wurde jedoch die bestehende Flutlichtanlage von zwei auf sechs Masten erweitert, sodass zusätzlich vier neue Flutlichtmasten installiert wurden. Selbst durch die Erweiterung kommt es zu einer Einsparung der Energiekosten, da die vier alten Lampen zusammen 8000 Watt an Strom verbrauchten. Bei den neuen acht Lampen wird sich der Stromverbrauch auf 4000 Watt reduzieren. Der TSV Schöneberg hat in Eigenleistung die Erdarbeiten für die Verlegung der Stromkabel durchgeführt. Durch diese Eigenleistung konnten Kosten in Höhe von 3.400,00 € eingespart werden. Die Kosten für diese Maßnahme beliefen sich auf 50.700 €. Die Umrüstung auf die LED-Leuchten wurden von der Firma ProMedia aus Warburg ausgeführt. Die beiden Maßnahmen wurden durch das kommunale Investitionsprogramm des Landes Hessen bezuschusst, sodass der Eigenanteil der Stadt Hofgeismar 15.200 € beträgt. Diese Kosten werden in den kommenden Jahren durch die wartungsarme LED-Technik sowie den geringen Stromverbrauch wieder eingespart.

Blaulicht
Dienstag, 18. Dezember 2018 11:31 Uhr
Achtung! Falsche Polizeibeamte rufen wieder an
Dienstag, 18. Dezember 2018 10:57 Uhr

Landkreis Kassel (red). Dank eines aufmerksamen Zeugen endete eine Einbruchsserie in Gartenhütten auf dem Gelände eines Kleingartenvereins in Kassel-Jungfernkopf am Sonntagabend, 16. Dezember, mit der schnellen Festnahme des mutmaßlichen Täters. Eine Streife des Polizeireviers Süd-West hatte den 46 Jahre alten, in Kassel wohnenden Tatverdächtigen aus Rumänien bei der sofort eingeleiteten Fahndung noch auf dem Gelände geschnappt. Bei ihm fanden sie mit mutmaßlichem Diebesgut prall gefüllte Sporttaschen. Wie sich herausstellen sollte, waren insgesamt elf Hütten angegangen worden. In neun Fällen war dem Täter der Einbruch geglückt, in zwei Fällen war er gescheitert. Der 46-Jährige muss sich nun wegen der Einbrüche und Einbruchsversuche verantworten. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an. Der Zeuge hatte gegen 21:10 Uhr einen Mann beim Einbruch in eine Hütte in der Siedlung am Frasenweg beobachtet und sofort die Kasseler Polizei alarmiert. Nur sechs Minuten später klickten für den 46-Jährigen bereits die Handschellen. Noch beim Verlassen einer Parzelle auf dem Gelände nahm in die Streife des Reviers Süd-West fest. Ihre Kollegen des Polizeireviers Nord stellten später fest, dass der Tatverdächtige offenbar nicht nur an dieser Hütte aktiv gewesen war. Bei der Verfolgung der Spuren im Schnee stellten sie fest, dass er offenbar zahlreiche Parzellen aufgesucht und mindestens elf Gartenlauben aufgebrochen hatte. Bei der Beute die er machte, handelte es sich um Alkoholika, Werkzeuge, Bekleidung und Elektrogeräte. Die Zuordnung zu den einzelnen Hütten und möglichen Einbruchsopfern dauert an und wird voraussichtlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Die weiteren Ermittlungen gegen den 46-Jährigen führen die Beamten der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Nord.

Montag, 17. Dezember 2018 12:34 Uhr

Landkreis Kassel (red). Leider nur aus der Ferne beobachtete ein Zeuge am gestrigen späten Sonntagabend, 16. Dezember, drei Personen, die aus der demolierten Eingangstür eines Getränkemarktes in der Kasseler Nordstadt sprangen und die Flucht ergriffen. Wie sich herausstellen sollte, war dies das Ende eines Einbruchs in den Markt, bei dem die Unbekannten Tabakwaren in noch unbestimmter Höhe erbeuteten. Die Ermittler des für Einbrüche zuständigen Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo suchen nun nach Zeugen, die möglicherweise die weitere Flucht des Trios beobachtet haben und Hinweise auf die Täter geben können. Der Notruf des Zeugen ging um 23 Uhr bei der Leistelle des Polizeipräsidiums Nordhessen ein. Sofort entsandten die Beamten mehrere Streifen der Kasseler Polizei in Richtung des Tatorts im Struthbachweg, die die Fahndung nach den in Richtung Wiener geflüchteten Tätern aufnahmen. Zuletzt hatte der Zeuge die Drei auf der Wiener Straße bergauf in Richtung Hauptfriedhof rennen sehen. Aller Bemühungen zum Trotz verlief die Suche nach den Einbrechern anschließend jedoch ohne Erfolg. Wie die zur Tatortaufnahme eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes an dem Getränkemarkt feststellen, hatten die Einbrecher offenbar einen Gullydeckel gegen die Schiebetür des Marktes geworfen. Durch diesen Schlag gelang es ihnen, einen der beiden Schiebetürflügel gewaltsam aufzudrücken und anschließend im Verkaufsraum auf Beutezug zu gehen. Abgesehen hatten sie es offenbar in erster Linie auf die Tabakwaren. Ob sie möglicherweise auch vereinzelte Alkoholika erbeuteten, ist derzeit noch unklar. Nach Angaben des Zeugen soll es sich bei den Einbrechern um drei dunkel gekleidete Personen mit dunklen Wollmützen gehandelt haben, von denen zwei etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß und einer etwa 1,65 Meter groß gewesen sein sollen. Der Kleinste habe zudem auf der Flucht eine schwarze Sporttasche getragen. Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Einbruch in den Getränkemarkt gemacht haben und den Ermittlern des K 21/22 Hinweise auf die Täter geben können, melden sich bitte unter Tel. 0561 - 9100 bei der Kasseler Polizei.

Montag, 17. Dezember 2018 12:25 Uhr

Landkreis Kassel (red). Am Samstagabend, 15. Dezember, hat ein Einzeltäter den Netto-Markt in der Veckerhagener Straße in Kassel überfallen und die Tageseinnahmen erbeutet. Der maskierte Täter betrat den Supermarkt kurz vor Geschäftsschluss um 20:57 Uhr und bedrohte sofort einen Angestellten, zwei anwesende Kunden sowie die hinzugekommene stellvertretende Filialleiterin mit einer Schusswaffe. Anschließend forderte er das in der Kasse befindliche Bargeld und um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, lud er seine Pistole durch. Der Täter übergab dem Kassierer seinen mitgeführten schwarz-roten Rucksack und ließ sich die Tageseinnahmen in den Rucksack packen. Anschließend flüchtete er zu Fuß in Richtung Veckerhagener Straße und von dort in unbekannte Richtung. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Männlich, ca. 20-30 Jahre alt, sehr schlank und ca. 170-175 cm groß. Bekleidet war er mit einer schwarzen Sportjacke und einer schwarzen Hose. Er sprach Hochdeutsch mit leicht osteuropäischem Akzent und war zur Tatzeit mit einer schwarzen Sturmhaube maskiert. Zeugen, die Hinweise auf die Tat oder den flüchtigen Täter geben können, werden gebeten, sich unter 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. Die Ermittlungen führt das zuständige Kommissariat K 35 der Kasseler Kriminalpolizei.



Samstag, 15. Dezember 2018 11:53 Uhr

Landkreis Kassel (red). Bei einem Unfall an der Kreuzung "Katzensprung" ist am Mittwochmorgen, 12. Dezember, ein 10 Jahre altes Kind verletzt worden. Ein Autofahrer hatte beim Rechtsabbiegen offenbar den Jungen, der an der grünen Fußgängerampel die Straße überquerte, übersehen und mit seinem Fahrzeug touchiert. Der Mann am Steuer des Wagens war danach noch ausgestiegen und hatte sich bei dem 10-Jährigen nach dem Gesundheitszustand erkundigt. Nach dem Gespräch mit dem Jungen setzte er seine Fahrt anschließend fort. Wie sich später herausstellte, hatte sich das Kind bei dem Unfall aber am Knie verletzt. Die Ermittler der Unfallfluchtgruppe suchen nun den bislang unbekannten Autofahrer und bitten um Hinweise. Die Mutter des Kindes erstattete, unmittelbar nachdem ihr Sohn ihr von dem Vorfall berichtet hatte, am Mittwochnachmittag Anzeige bei der Polizei. Der Unfall ereignete sich nach Angaben des 10-Jährigen etwa gegen 7:20 Uhr. Der Autofahrer soll von der Weserstraße nach rechts in die Kurt-Schumacher-Straße abgebogen sein. Dabei übersah er offenbar den dort bei Grün die Straße überquerenden Jungen und touchierte ihn, sodass er stürzte. Bei dem Fahrer, der ausstieg und mit dem 10-Jährigen sprach, soll es sich um einen ca. 20 Jahre alten, etwa 1,70 bi 1,80 Meter großen Mann mit schlanker Statur, kurzen blonden Haaren und mitteleuropäischem Aussehen gehandelt haben. Er soll eine silberne Brille mit runden Gläsern, eine schwarze Jacke und eine blaue Jeanshose getragen haben. Bei seinem Wagen soll es sich um einen silbernen VW mit KS-Kennzeichen gehandelt haben. Hinweise auf den bislang unbekannten Autofahrer an die Ermittler der Unfallfluchtgruppe nimmt die Kasseler Polizei unter Tel. 0561 - 9100 entgegen.

Unsere Videothek
Politik
Sonntag, 19. August 2018 10:54 Uhr
Staatssekretär Klose besucht Baucamp in Wolfhagen
Montag, 09. Juli 2018 12:05 Uhr

Landkreis Kassel (red). Seit 2005 unterstützen die AOK-Hessen und die Hessische Landesstelle für Suchtfragen die Ausbildung von Erziehern zum Trainer für Papilio-Integration. Ziel ist es, die Prävention in Kitas voranzutreiben. Die Teilnehmer absolvieren dafür eine dreitägige Fortbildung, um im Kita-Alltag die Kinder so zu fördern, dass sie besser gegen Entwicklungen wie beispielsweise Sucht und Gewalt geschützt sind. Papilio-Integration bestärkt die Erzieher insbesondere in der pädagogischen Arbeit mit Kindern mit Flucht- und Migrationshintergrund. Handlungsunsicherheiten sollen abgebaut werden, in dem die interkulturelle Kompetenz der Erzieher erhöht wird. Teil der Fortbildung sind Methoden und Übungen zur Wissensvermittlung, Reflexion sowie konkrete Beispiele interkulturellen Handelns. Vermittelt werden ferner Familien- und Bildungskulturen in den Hauptherkunftsländern Geflüchteter, Informationen zur Traumatisierung im Kindesalter sowie Strategien zum Erreichen der Eltern. Die Fortbildung findet vom 4. bis 6. September 2018 im BIZ der AOK Hessen, Lärchenweg 20, in Homberg/Ohm statt. Die Fortbildung, Materialien und Unterbringung sind kostenfrei. Anmeldung unter www.papilio.de/integration. Weitere Informationen bei Renate Weber, Telefon: 0821-44808596 oder per Email an renate.weber@papilio.de

Donnerstag, 21. Juni 2018 10:06 Uhr

Hofgeismar (red). Zur diesjährige Delegiertenversammlung des SPD-Stadtverbands Hofgeismar im Alten Brauhaus waren die Delegierten der SPD-Ortsvereine Hofgeismar, Hombressen, Hümme, Schöneberg und Carlsdorf vollständig erschienen, um sich ein Bild über die bisherige und zukünftige Arbeit des SPD-Stadtverbands und der Fraktion zu machen. SPD-Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzender Peter Nissen begrüßte besonders die neue Bundestagsabgeordnete der SPD, Esther Dilcher, die Landtagsabgeordnete Brigitte Hofmeyer, Bürgermeister Markus Mannsbarth und den SPD-Landtagskandidaten Oliver Uloth. Die Genossen erörterten die von Peter Nissen referierten politischen Themen in Hofgeismar. Viele von der SPD vorangebrachte Projekte, wie die Umsetzung des Stadtentwicklungskonzeptes mit den vielen Bau- und Sanierungsmaßnahmen in der Innenstadt, der 2. Bauabschnitt Fußgängerzone, die Sanierung und Umnutzung Haus Markt 5, das Verkehrskonzept, die Stadthalle, die Kultur- und Tourismusentwicklung, der Naturpark, der Masterplan sanierungsbedürftige Straßen und der Krankenhausneubau wurden erläutert. „Hier werden zahlreiche Investitionen in die Zukunft auf den Weg gebracht“, so Peter Nissen. Den Ansätzen der Opposition werde man weiter mit Ruhe und Gelassenheit begegnen, betonte er. Unter der Leitung von Heinrich Dilcher fanden dann die turnusgemäßen Vorstandswahlen des SPD-Stadtverbands Hofgeismar statt. Dabei wurde Peter Nissen in geheimer Wahl einstimmig erneut zum Vorsitzenden bestimmt. Regine Bresler bleibt stellvertretende Vorsitzende und Stephan Klapp Kassierer. Aus dem Bereich der Jusos wurde Philipp Weck als stellvertretender Kassierer und Ilka Grebing als Schriftführerin gewählt. Brigitte Hofmeyer ist stellvertrende Schriftführerin. Zu Beisitzern wurden Robert Blazi, Georg Conrad, Esther Dilcher, Günter Ebel, Michael König und Frank Nikutta bestimmt. Damit sind alle dem SPD-Stadtverband Hofgeismar angehörenden SPD-Ortsvereine im Vorstand vertreten. SPD-Landtagskandidat Oliver Uloth berichtete der Versammlung anschließend über seinen anstehenden Wahlkampf und erhielt breite Zustimmung. Die SPD in Hofgeismar wird ihn nach Kräften unterstützen. „Die SPD ist mit Bürgermeister Markus Mannsbarth die gestaltende Kraft in Hofgeismar, und so schauen wir optimistisch nach vorne, denn wir gestalten die Zukunft Hofgeismars“, so Stadtverbandsvorsitzender Peter Nissen abschließend.

 

Wirtschaft
Dienstag, 20. November 2018 14:54 Uhr
Vertriebstalente gesucht!
Donnerstag, 06. September 2018 10:44 Uhr

Hofgeismar (red). Am Samstag, 15.12.2018, um 19.30 Uhr, präsentiert die Stadt Hofgeismar „Weihnachtsträume mit Patrick Lindner“. Schlagerstar Patrick Lindner lädt ein, mit ihm die Weihnachtszeit zu feiern. Die Gäste erwartet ein stimmungsvolles Konzert mit viel Zeit zum Träumen, Schunkeln und Abschalten. Mit dabei sind neben Gastgeber Patrick Lindner die exklusiven Stars der Schlager- und Volksmusikszene: die Südtiroler Geschwister Niederbacher – bekannt durch ihre Erfolge beim Grand Prix der Volksmusik – und die phantastischen „Stimmen der Berge“, die mit ihrem Gesang Gänsehautmomente in jeden Saal zaubern. Karten sind in der Preiskategorie I für 36,- Euro und in der Preiskategorie II für 32,-- Euro erhältlich. Ab sofort können die Karten für das Weihnachtskonzert 2018 unter www.stadt-hofgeismar.de/Ticktshop, in der Tourist-Information „Märchenland Reinhardswald“, Tel. 05671/999222, oder in der Stadtbücherei erworben werden.



Donnerstag, 09. August 2018 10:04 Uhr

Naumburg/Elbenberg (r). "Im vergangenen Jahr ging es vor allem um Lückenschlüsse im Radwegenetz, in diesem Jahr konzentrieren wir uns auf die gute Befahrbarkeit bereits bestehender Radwegeverbindungen", erklärt Stefan Arend. Der Radverkehrsbeauftragte des Landkreises Kassel blickt dabei auf die drei Meter breite neue Schotterdecke des Radweges R4 auf einem 900 Meter langen Teilstück zwischen Naumburg und Elbenberg. Insgesamt 8.500 Euro hat der Kreis für die Sanierung zur Verfügung gestellt. Bei der sogenannten "Schlaglochoffensive" werden vom Kreis, neben dem weiterhin laufenden Programm zur Förderung von Lückenschlüssen im Radwegenetz, erstmals auch Gelder für Unterhaltungsmaßnahmen bereitgestellt.

"Mit diesen können von den Kommunen beispielsweise Schlaglöcher oder Wurzelschäden beseitigt werden", so Arend. "Für diese kleinen aber dringend notwendigen Investitionen fehlt den Kommunen oft das Geld – deshalb hilft der Landkreis mit einem Zuschuss aus.", ergänzt Uwe Koch, Leiter des Fachdienstes Verkehr und Sport des Landkreises: "Damit ergänzen wir die Förderrichtlinie des Landes, die erst ab einer Investitionssumme von mindestens 20.000 Euro greift". Weitere Beispiele für die "Schlaglochoffensive" des Kreises sind Asphaltierung des Radweges zwischen Vernawahlshausen und Lippoldsberg und des Radweges "Unter dem Scheideweg" von Espenau-Hohenkirchen nach Fuldatal-Simmershausen. Insgesamt wurden so rund 50.000 Euro investiert. Und es soll auch in den kommenden Jahren weiter gehen. "Alles was unter 20.000 Euro kostet, ist weiterhin mit der Förderung bei uns an der richtigen Stelle", so Koch abschließend.

Foto: Landkreis Kassel

Sport
Donnerstag, 23. August 2018 06:30 Uhr
24-Stunden-Schwimmen der DLRG Hofgeismar - Die 120 Teilnehmer schwammen 1.200 Kilometer in 24 Stunden
Freitag, 17. August 2018 11:42 Uhr

Hofgeismar (r): Bei der Eröffnungsfeier zur Deutschen Segelflugmeisterschaft der Frauen erfuhren die Teilnehmerinnen, dass die Pfalz als „Toskana Deutschlands“ bekannt ist. Diesem Namen machte sie wahrlich die Ehre: Heiße Sommertemperaturen bei bestem Segelflugwetter zeichneten diesen Wettbewerb in Lachen-Speyerdorf bei Neustadt/Weinstaße aus.

35 Teilnehmerinnen starteten vom 24.07.-03.08. in drei verschiedenen Flugzeugklassen, um den Titel der Deutschen Meisterin der jeweiligen Klasse zu erringen. Ergänzt wurden die Pilotinnen um 30 männliche Teilnehmer, die sich auf diesem Wege für die Deutsche Meisterschaft im nächsten Jahr qualifizieren konnten.

Für den Luftsportverein Hofgeismar e.V. startete Ulrike Teichmann in der Standardklasse. Sie flog im Team mit Cornelia Schaich vom Segelfliegerclub Stuttgart e.V. Zur Vorbereitung hatten die beiden Pilotinnen, die mit baugleichen Segelflugzeugen vom Typ LS8 an den Start gingen und sich während des Fluges über Funk abstimmen, im Frühjahr an einem Trainingslager im benachbarten Landau teilgenommen.

An zehn von elf möglichen Flugtagen konnte in Lachen-Speyerdorf geflogen werden – ein absoluter Rekord. Die Segelflugbedingungen, die thermischen Aufwinde aufgrund der Sonnenenergie, waren sehr gut.

Sportleiter Frank Schwerdtfeger stellte die Flugaufgaben nach der tagesaktuellen meteorologischen Prognose sehr oft in Richtung Osten: Der Odenwald, das Kraichgau und die Schwäbische Alb waren Fluggebiete, in denen täglich geografische Punkte festgelegt wurden, die die Teilnehmerinnen in der Luft umrunden mussten. Durch die GPS-Navigation und –Dokumentation ist eine sehr genaue Analyse der Flüge möglich, so dass am Ende des Tages schnell feststeht, wer die vorgegebene Strecke mit Start und Ziel in Lachen-Speyerdorf am schnellsten bewältigt hat. Taktische Entscheidungen, wie die vorausschauende Beobachtung des Wetters und optimale Nutzung der thermischen Aufwinde, sind hier maßgeblich entscheidend.

Beeindruckend war auch der einzige Flug, der die Teilnehmer in die westliche Richtung über den Pfälzer Wald ins Saarland führte: Das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands grenzt unmittelbar an die amerikanische Militärbasis Ramstein bei Kaiserslautern. In Ramstein gestartete Transportflugzeuge konnten immer wieder in der Luft beobachtet werden.

Ulrike Teichmann und Conny Schaich konnten sich an mehreren Tagen in der Spitzengruppe behaupten. Der größte Erfolg war ein gemeinsamer Sieg am 3. Flugtag, als die Flugstrecke mit Start und Ziel in Lachen-Speyerdorf nach Schwäbisch-Hall und Würzburg führte. Die beiden Pilotinnen flogen ihre Strecke mit einer Geschwindigkeit von 114 km/h und waren damit 8 km/h schneller als die Drittplazierte. Leider schafften sie den Sprung an die Gesamtspitze dennoch nicht, da bereits am 2. Tag eine vorzeitige Landung zu einem großen Punkterückstand führte. Gesamtsiegerin in der Standardklasse wurde Serena Triebel, gefolgt von Conny Schaich und Ulrike Teichmann auf dem 2. und 3. Platz. „Wir haben in den vergangenen Monaten an unserem Teamflug, speziell an den Absprachen während des Fluges, gearbeitet. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden, so dass der Wettbewerb für uns absolut positiv verlaufen ist. Die Flugerlebnisse waren beeindruckend. Die Flugaufgaben wurden gut gewählt, und alle Piloten und Pilotinnen sind sehr diszipliniert und gut geflogen. "Wir hätten alle nicht gedacht, dass wir bei dieser Hitze so viele Tage fliegen können. Letztendlich waren die Temperaturen oben in der Luft aber erträglicher als am Boden.“

Serena Triebel, Conny Schaich und Ulrike Teichmann stellen die neue Nationalmannschaft der Frauen in der Standardklasse.

Foto: Ulrike Teichmann

Dienstag, 03. Juli 2018 10:32 Uhr

Hofgeismar (red). Ende Mai machte Inter Hofgeismar den Aufstieg in die Kreisliga A des Fußballkreises Hofgeismar-Hofgeismar perfekt, und beim neuen Projekt des Kreisfußballausschusses sicherte sich die Mannschaft das Ticket als Turniersieger zur Hessenmeisterschaft im Beachsoccer. Lobenswert das Engagement des Kreisfußballauschusses, der in Schauenburg-Hoof mit der SG Schauenburg als erster Kreis von 32 Kreisen im Verband die Chance über den DFB/HFV Masterplan nutzte, und die erste Kreismeisterschaft mit dem 1. EAM-Beachsoccer Cup ausrichtete.

Einen Aufruf vom Schirmherren dem Regionalbeauftragten der Region Kassel Horst Riemenschneider und dem Kreisfußballwart Stefan Schindler nutzen nur wenige Vereine. Das ausgerechnet der zuletzt angemeldete Verein Inter Hofgeismar auch noch Turniersieger wurde und somit das Ticket zur Hessenmeisterschaft auslöste, damit rechnete niemand. Über die Hessenmeisterschaft kann man zur Süddeutschen Meisterschaft und dann zur deutschen Meisterschaft in Warnemünde gelangen. Das sind Highlights mit Strandfeeling. Deutschland plant demnächst eine Weltmeisterschaft in Berlin vor dem Reichstagsgebäude.

Kreisfußballwart Stefan Schindler lobte die SG Schauenburg die mit Marc Ellenberger eine souveräne Turnierleitung stellte, und einem schönen Beachsoccer-Platz mit Tribüne, sowie dem Cateringservice unter der Führung von Stefan Greif und Manuel Mihr (Jugendleiter) für Strandfeeling sorgten. Die Idee stammte vom ehemaligen langjährigen Jugendleiter Willi Landgrebe, Stefan Schindler Vorsitzenden des Kreisfußballausschusses und Referent für Freizeit und Breitensport Claus Menke.

Zur Siegerehrung kam auch der Bürgermeister der Gemeinde Schauenburg Michael Plätzer der sich zufrieden zeigte was hier die SG und der Kreisfußballausschuss auf die Beine stellten. Wenn die Sommerferien an diesem Wochenende nicht gestartet wären hätten sich noch mehrere Mannschaften angemeldet und einige Zuschauer mehr hätten die Mannschaften angefeuert.

Das der Termin so ungünstig lag schuldete der langen Spielserie, Relegation, Verbandslehrgänge und des Jubiläums der JSG.
Mit Nicole Grönning vom Regionalligisten Stadtallendorf war sogar der HFV mit einem Vereinsangebot dem Stand Markt der Möglichkeiten präsent.
Sabri Ölge ehemaliger Jugend-Bundesligaspieler von 1860 München schlüpfte in das neue Kostüm des HFV und trug somit der Farben Hessen zur Stimmung bei.

Es mussten für dieses Turnier vorher Schiedsrichter im Kreis ausgebildet werden um auf dem Sand Spiele zu leiten.
Neun Schiedsrichter unserer Vereinigung nahmen am Neulingslehrgang für Beachsoccer-Schiedsrichter im Parkhotel Emstaler Höhe in Sand teil. HFV-Referenten Thorsten Schenk (Schiedsrichtervereinigung Odenwaldkreis) und Volker Höpp (Schiedsrichtervereinigung Büdingen) sowie dem hessischen DFB-Beachsoccer-SR Simon Wecht (Bergstraße) bildeten in einem kurzweiligen Lehrgang aus. Zu Gast waren der Referent für Freizeit und Breitensport Claus Menke und Kreisjugendwart Thomas Holpert. Die Schiedsrichtervereinigung Hofgeismar-Wolfhagen bedankt sich bei allen Referenten ganz besonders. Nicht nur die Mannschaften, sondern auch die Kollegen fanden trotz mäßigem Wetter Spaß an der Alternative auf Sand zum klassischen Grün.


1. Platz Inter Hofgeismar
2. Platz SGS Allstars Schauenburg
3. Platz Jackson 5
4. Platz TSV Heiligenrode
5. Platz FSV Dörnberg
6. Die Humpas
7. Platz SGS Biercelona Schauenburg
Spiel um Platz 3: Jackson 5 gegen TSV Heiligenrode 5:4
Endspiel: Inter Hofgeismar gegen SGS Allstars 3:2

 

Panorama
Samstag, 01. Dezember 2018 09:55 Uhr
Flohmarkt in der Warburger Stadthalle
Mittwoch, 28. November 2018 11:15 Uhr

Warburg (tab). Die Mitglieder des gemeinnützigen Vereins „Alle Jahre wieder“ laden für das dritte Adventswochenende wieder zum beliebten Weihnachtsmarkt in die Warburger Altstadt ein. Rund um den Marienbrunnen stellen sich Kunsthandwerker, Schulen und Kindergärten der Öffentlichkeit vor. Handgefertigte Mitbringsel und kleine Geschenke können bewundert und gekauft werden. Mit dabei sind in diesem Jahr auch viele neue Aussteller. Bereits zum 25. Mal erstrahlt die Warburger Altstadt dann im Lichterglanz. Zum ersten Mal öffnet der Weihnachtsmarkt bereits am Freitagabend, 14. Dezember, um 17.30 Uhr. Kabarettistin Sarah Hakenberg steht von 18 Uhr an auf der Bühne und singt gemeinsam mit den Besuchern. Unterstützt wird sie von Sänger Klaus Kuprewitz und Ralf Berger am Klavier. Musikdarbietungen (etwa der Rotkehlchen-Kinderchor am Samstag, 15. Dezember, um 16 Uhr und der Prjektchor „Unerhört“ am Sonntag, 16. Dezember, um 13 Uhr), Fahrten mit dem historischen Karussell, Stockbrotbacken am Lagerfeuer, Kutschfahrten und weitere Attraktionen gehören außerdem zum bunten Angebot. Der Nikolaus verteilt am Sonntag, 16. Dezember, von 17 Uhr an süße Überraschungen an die Kinder. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. In diesem Jahr wird auch wieder der schönste Weihnachtsbaum prämiert. Die Prämierung ist am Sonntag, 16. Dezember, auf der Bühne. Zudem hat Künstler Alfons Holtgreve an beiden Markttagen die Türen seines Künstler-Ateliers Am Markt 3 geöffnet. Seine in jedem Jahr neu aufgelegten Weihnachtskarten und Jahreskalender können dann erworben werden. Der Altstädter Weihnachtsmarkt ist am Freitag, 14. Dezember, ab 17.30 Uhr, am Samstag, 15. Dezember, von 16 bis 22 Uhr, und am Sonntag, 16. Dezember, von 12 bis 18 Uhr, geöffnet. Der Erlös ist für einen sozialen Zweck in der Region bestimmt. Die Vielfalt aus originellen Ideen und individuellen Dekorationen machen den Markt zu einer ganz besonderen Fundgrube für den Weihnachtsgeschenke-Einkauf.

Freitag, 23. November 2018 10:55 Uhr

Warburg (tab). Marco Sauerland, Geschäftsführer des Botanik-Zentrums Sauerland am Großenederer Weg in Warburg, lädt für diesen Sonntag, 25. November, zur großen Adventsausstellung ein. Los geht es um 10 Uhr. Dann können Interessierte durch die Ausstellung bummeln und sich von Dekorationen zur bevorstehenden Advents- und Weihnachtszeit inspirieren lassen. Zum ersten Mal dabei sind in diesem Jahr Christian Ischen und Benjamin Wollrath, anders bekannt als die „WIB - Die Blechexperten“. Sie werden auf dem Gelände des Botanik-Zentrums ab Mitte Dezember mit einem Zentrallager und einem Online-Shop vertreten sein. An diesem Sonntag, 25. November, präsentieren die „Blechexperten“ eine Auswahl ihrer Design-Artikel und künstlerischen Arbeiten aus Corten-Stahl, Edelstahl und Aluminium an. 350 verschiedene Motive zählen Christian Ischen und Benjamin Wollrath zu ihrem Repertoire. Engel in allen Variationen sind derzeit ein großes Thema. Außerdem haben die „Blechexperten“ Christbaumanhänger, Windlichter und Feuerkörbe mit den Wahrzeichen der Hansestadt im Gepäck. Für das leibliche Wohl sorgt das Team des Musikcafés „Zur Tenne“ - mit Crepes, Bratwurst, Kaffee und Glühwein.



Freitag, 16. November 2018 10:14 Uhr

Warburg (red/tab). Der bundesweit bekannte Autor und Kabarettist Bernd Gieseking präsentiert am Sonntag, 9. Dezember, in der Aula des Gymnasiums Marianum in Warburg seinen satirischen Jahresrückblick „Ab dafür“. Los geht es um 18 Uhr. Einlass ist von 17 Uhr an. Es handelt sich dabei um eine rasante Achterbahnfahrt von A bis Z, durch die Zeit zwischen Januar und Dezember, frech, schnell, sauber und komisch. Das Nebeneinander der großen Ereignisse und der privaten Sicht, das Formulieren des Großen-Ganzen in witzige Geschichten, das Überspitzen oder auch nur mal das süffisante Zitieren machen das Programm „Ab dafür“ einzigartig. Bernd Gieseking wurde 1958 in Minden-Kutenhausen geboren, absolvierte zunächst eine Lehre als Zimmermann und studierte dann neben Kunst auch evangelische Theologie. Seit mittlerweile mehr als 20 Jahren präsentiert er seinen jährlichen satirischen Rückblick. Dafür wird er bundesweit geachtet - und zuweilen wohl auch gefürchtet. Bernd Gieseking war einer der Ersten überhaupt in Deutschland, die diese Form, diese Mischung aus Chronik und Kommentar, mit schrägen Sichtweisen und überraschenden Pointen auf die Kabarett-Bühnen brachten. Und er verspricht Satire und Komik, Kommentar und Nonsens über den alltäglichen Wahnsinn des vergangenen Jahres und bietet einen Schnelldurchlauf durch Peinlichkeiten und Höhepunkte der vergangenen zwölf Monate.

Sonntag, 09.12.2018
Aula des Gymnasiums Marianum Warburg
Beginn: 18:00 Uhr
Einlass: 17:00 Uhr, Freie Platzwahl
VVK: 17,00 Euro zzgl. Gebühren
VVK: An allen bekannten VVK-Stellen, bei Bücher Podszun, in der Tourist-Info am Neustadt-Marktplatz, im LVM-Versicherungsbüro Christian Meyer, im Wildwechsel und über www.nurguteleute.de.




Freitag, 09. November 2018 11:22 Uhr

Warburg (tab). Ulrike Greiner lädt für Samstag und Sonntag, 17. und 18. November, wieder zum großen Adventsmarkt in das Autohaus Jacobi am Paderborner Tor in Warburg ein. Kunsthandwerker und Künstler aus der Region stellen an beiden Tagen jeweils von 12 bis 17 Uhr ihre Exponate vor und stimmen die Besucher auf die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit ein. Das Ausstellungsspektrum umfasst in diesem Jahr Holzarbeiten, Stoffdrucke, Keramik, Filzarbeiten, Krippen, Gestecke, Patchwork, Bilder, Schmuck, Stick- und Stoffarbeiten, Window Colour, Puppenbekleidung und vieles mehr. Zu den Ausstellern gehört beispielsweise Günther Weiß aus Altenbeken mit seinen Holzlichterbögen, die Stadtmotive der Hansestadt Warburg skizzieren. Josef Schwiegershausen aus Scherfede präsentiert wunderschöne Wurzelkrippen aus Eichenholz. Der Warburger Thorsten Fritz zeigt eine Auswahl seiner Fotografien. Jürgen Käckel, Kunstmaler aus Warburg, stellt seine Kunstwerke vor. Manfred und Gabriela Dierkes aus Borgentreich haben Produkte aus Alpakawolle im Gepäck. Und von Sandmalerin Roswitha Michels aus Marsberg können die jüngsten Besucher Neues lernen und erfahren. Das Autohaus Jacobi lädt zu einem Gewinnspiel ein. Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

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